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Achtsamkeitsübungen Gedanken Gefühle Hier und Jetzt

Geräusche achtsam wahrnehmen – Achtsamkeitsübung

Frau lauscht mit geschlossenen Augen dem Wind. Beschriftung: In der Gegenwart verankern.

Geräusche achtsam wahrnehmen

Achtsamkeit für Geräusche ist eine einfache Übung, die uns helfen kann, uns in der Gegenwart zu verankern. Wenn wir uns auf die Geräusche um uns herum konzentrieren, sind wir weniger abgelenkt von unseren Gedanken und Gefühlen.

Übung
Schließe die Augen und nimm dir einen Moment Zeit, um auf alle Geräusche um dich herum zu achten.
Ohne zu bewerten oder zu interpretieren, nimm einfach wahr, was du hörst.

Beginne mit den Geräuschen in deiner unmittelbaren Nähe.
Was hörst du?
Die Schritte deiner Füße? Das Ticken der Uhr? Das Rauschen des Verkehrs?

Öffne dann deinen Blick und nimm auch die Geräusche von weiter weg wahr.
Was hörst du?
Die Vögel zwitschern? Die Kinder spielen? Die Musik aus dem Autoradio?

Vorteile:

Achtsamkeit für Geräusche kann uns helfen, Stress abzubauen und unsere innere Ruhe zu finden.
Sie kann uns helfen, uns besser auf die Gegenwart zu konzentrieren.
Sie kann uns auch helfen, neue Dinge in unserer Umgebung wahrzunehmen.

Variationen:

Du kannst die Übung auch mit offenen Augen durchführen.
Du kannst auch versuchen, die Geräusche mit allen deinen Sinnen zu erforschen.
Du kannst auch versuchen, die Geräusche zu benennen.

Tipp:

Wenn du Schwierigkeiten hast, dich auf die Geräusche zu konzentrieren, kannst du dir einen Timer stellen. Wenn der Timer klingelt, solltest du dich daran erinnern, auf die Geräusche zu achten.

Diese Übung als Audio:
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Achtsamkeitsübungen Gedanken Gefühle Hier und Jetzt Ruhe und Gelassenheit

Langsam und bewusst – Achtsamkeitsübung

Junge Frau stapel und balanciert Steine. Beschriftung: Konzentration auf das Wesentliche.

Langsam und bewusst

In unserer schnelllebigen Zeit sind wir oft abgelenkt und hetzen von einem Termin zum nächsten. Wir nehmen uns selten Zeit für die kleinen Dinge im Leben.
Langsamkeit kann uns dabei helfen, uns wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Wenn wir langsam und bewusst handeln, sind wir weniger abgelenkt von unseren Gedanken und Gefühlen.
Wir können uns auf die Gegenwart konzentrieren und die Welt um uns herum bewusster wahrnehmen.

Langsamkeit kann uns auch dabei helfen, Stress abzubauen und unsere innere Ruhe zu finden.
Wenn wir uns nicht so hetzen, haben wir Zeit, uns auf uns selbst und unsere Bedürfnisse zu konzentrieren.

Übung
Nimm dir Zeit für die kleinen Dinge im Leben.

Was immer du jetzt gerade tust, tue es langsam und ganz bewusst.

Achte auf jeden einzelnen Schritt, jede einzelne Bewegung.

Wenn du Geschirr spülst, spüre, wie das Wasser über die Gläser und Teller rinnt.

Wenn du Auto fährst, nimm die Umgebung wahr.

Wenn du dich duschst, spüre das warme Wasser auf deiner Haut.

Wenn du dich anziehst, spüre, wie die Kleidung auf deinem Körper liegt.

Nimm das Tempo aus deinem Alltag und beobachte, was sich dadurch verändert.

Du wirst vielleicht feststellen, dass du weniger gestresst bist.
Du wirst vielleicht mehr Freude an den kleinen Dingen finden.
Du wirst vielleicht neue Dinge in deiner Umgebung wahrnehmen.

Langsamkeit ist eine wertvolle Fähigkeit. Sie kann uns helfen, Stress abzubauen, unsere innere Ruhe zu finden und mehr aus dem Leben zu machen.

Übe diese Übung für einige Minuten.
Wenn deine Gedanken abschweifen, bringe sie sanft zurück zu der aktuellen Tätigkeit.

Variationen:

Du kannst die Übung auch mit anderen Tätigkeiten durchführen, wie z. B. spazieren gehen, essen oder mit Freunden reden.

Du kannst auch versuchen, die Übung in deinem Alltag zu integrieren, indem du z. B. langsamer gehst oder mehr Zeit für deine Mahlzeiten nimmst.

Du kannst auch versuchen, die Übung mit einer Atemübung zu verbinden.

Tipp:

Wenn du Schwierigkeiten hast, dich auf die aktuelle Tätigkeit zu konzentrieren, kannst du dir einen Timer stellen. Wenn der Timer klingelt, solltest du dich daran erinnern, auf die Tätigkeit zu achten.

Diese Übung als Audio:
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Achtsamkeitsübungen Für Kinder

Die Tiere sind los – Achtsamkeit für Kinder

Lachende Kinder in der Natur. Beschriftung: Druck abbauen und Ruhe finden.

Die Tiere sind los

Kinder mögen Tiere und lieben es, sich in die Rolle verschiedener Tiere zu versetzen.
In dieser Achtsamkeitsübung können die Kinder den Drang nach Bewegung und Lautstärke, gleichzeitig aber auch nach Stille und Ruhe ausleben.

Diese Übung eignet sich gut, wenn dein Kind noch etwas Druck abbauen möchte und langsam zur Ruhe kommen soll. Gleichzeitig lernen die Kinder spielerisch die Tiere und ihre verschiedenen Lebensräume kennen.
Auch auf Kindergeburtstagen als Spiel mit einer Gruppe von Kindern verspricht es viel Spaß.

Die Übung eignet sich für Kinder ab 3 Jahren und kann auch mit Gruppen von Kindern durchgeführt werden.

Übung
Stell dich gegenüber deinem Kind auf, bildet in Gruppen einen Kreis. Gemeinsam überlegt ihr, welche Tiere in der Natur existieren. Vielleicht beschränkt ihr den Lebensraum der Tiere ein wenig und denkt gemeinsam darüber nach, welche Tiere im Wald, auf der Wiese oder im Wasser zu finden sind. Abhängig vom Alter der Kinder könnt ihr diese Überlegungen auch auf verschiedene Kontinente ausweiten.

Entscheidet euch nun für ein Tier, in das sich das Kind verwandeln soll. Wenn du alleine mit deinem Kind bist, übernimmst du die Rolle des Zauberers und verkündest: "Hokuspokus, ich verwandle dich in einen Hund!" In Gruppen können die Kinder reihum die Rolle des Zauberkindes übernehmen. Die verzauberten Kinder dürfen nun auf allen Vieren umherkrabbeln und dabei laut bellen.

Nach einer vorher festgelegten Zeit gibst du deinem Kind bzw. deinen Kindern ein Zeichen, beispielsweise durch Klatschen in die Hände. Auf dieses Signal hin bleiben alle an der Position stehen, an der sie sich gerade befinden, als wären sie eingefroren (alternativ können sich alle hinlegen und "schlafen"). Nach einem weiteren Zeichen von dir kann das Durcheinander wieder weitergehen.

Nach einigen Wechseln zwischen Toben und Ruhe könnt ihr ein neues Tier auswählen. Wenn du die Übung alleine mit deinem Kind machst, könnt ihr auch die Rollen tauschen. Nun darf dein Kind dich verzaubern und die Phasen von Toben und Ruhe bestimmen.
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Achtsamkeitsübungen Für Kinder

Bleib cool! – Achtsamkeitsübung

Ein kleines Mädchen sitzt auf dem Boden. Beschriftung: Stress und Angst bewältigen.

Bleib cool!

In stressigen oder angstauslösenden Situationen kann es für Kinder schwierig sein, ruhig zu bleiben und sich zu entspannen. Dies kann dazu führen, dass sie noch mehr gestresst oder ängstlich werden und die Situation nicht mehr angemessen bewältigen können.

Dieses kurze Achtsamkeitstraining kann Kindern helfen, in solchen Situationen schnell wieder zur Ruhe zu kommen und neue Kräfte zu sammeln.

Die Übung eignet sich für Kinder ab ca. 3 Jahren.

Übung
Bitte dein Kind, sich bequem hinzusetzen oder stehenzubleiben. Dann fordere es dazu auf, sich einfach mal umzuschauen und in Gedanken aufzuzählen, was es gerade sieht. Das lenkt den Fokus vom Stress oder dem momentanen Problem ab.

Lass dein Kind dir anschließend zehn Dinge nennen, die es gerade gesehen hat. Die Anzahl kann variieren, auch fünf oder sechs Dinge sind in Ordnung.

Dann bitte dein Kind, genau hinzuhören, was es gerade hört. Geräusche gibt es so gut wie überall und immer, nur nehmen wir viele nicht mehr bewusst wahr.

Lass dein Kind dir anschließend drei bis vier Geräusche nennen und möglichst genau beschreiben. Auch hierbei ist die Anzahl variabel. Selbst wenn es nur eines zu nennen weiß, wäre das in Ordnung.

Zum Abschluss kannst du noch eine Schweigeminute einlegen. In dieser Zeit kann dein Kind in sich gehen und auf sich selbst konzentrieren.

Dann frag dein Kind, wie es sich nun fühlt. Es ist wahrscheinlich, dass es sich etwas ruhiger und entspannter fühlt.

Konntest du dich gut auf deine Bewegungsabläufe konzentrieren? War der langsame Gang sehr ungewohnt für dich? Wie hat sich das achtsame Gehen auf deine Gedanken ausgewirkt?

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Liebe und Selbstliebe Meditationen Verbundenheit

Geführte Meditation: Mitgefühl und Selbstmitgefühl kultivieren

Weiße Wolken am blauen Himmel. Beschriftung: Liebe, Mut und Verbundenheit stärken.

Geführte Meditation: Mitgefühl und Selbstmitgefühl kultivieren

Diese Meditation soll dein Mitgefühl und Selbstmitgefühl fördern und Mut und Verbundenheit stärken. Durch das Entwickeln von Mitgefühl und Freundlichkeit für dich selbst und andere Menschen können positive Emotionen geweckt und soziale Bindungen gestärkt werden.
Du kannst dich dazu an einem bequemen Ort niederlassen und eine freundliche und liebevolle innere Haltung einnehmen. Während der Meditation solltest du deinen Atem bewusst wahrnehmen und deinen Herzschlag spüren. Anschließend kannst du für dich selbst und für eine Person, mit der du dich verbunden fühlst, positive Wünsche formulieren, wie z. B. glücklich und zufrieden zu sein, frei von Angst und Sorgen zu sein, sich geliebt und geborgen zu fühlen sowie gesund zu sein. Du kannst die Wünsche auch einfach an deine eigenen Bedürfnisse anpassen.
Durch die regelmäßige Praxis dieser Meditation kann Mitgefühl und Selbstmitgefühl kultiviert werden.

Meditation mit Hintergrundmusik

Meditation ohne Hintergrundmusik

Meditation als Text

Suche dir einen Ort an dem du ein paar Minuten ungestört sein kannst.

Setze dich auf einen Stuhl oder auf den Boden, ganz so wie es dir lieber ist.

Nimm eine für dich bequeme Haltung ein. Das kann im Sitzen oder Liegen sein. Schließe die Augen, wenn sich das für dich gut anfühlt, sonst richte deine halb geschlossenen Augen auf Boden vor dir.

Suche dir ganz bewusst eine freundliche und liebevolle innere Haltung zu dir selbst, vielleicht so, wie eine liebende Mutter ihr Kind anschaut.

Nimm jetzt deinen Atem bewusst wahr.

Nimm einen tiefen Atemzug – halte deinen Atem kurz an und atme tief wieder aus.

Lass deinen Atem jetzt ganz natürlich fliesen.

Nimm jetzt wahr, ob sich dein Herz heute offen oder verschlossen anfühlt. Vielleicht ist es auch etwas dazwischen?

Spüre einfach hinein. Ohne etwas ändern zu wollen. Einfach nur um zu wissen.

Alles, was sich zeigt, ist gut so wie es ist.

Spüre deinen Herzschlag in deiner Brust und genieße deinen eigenen Rhythmus.

Beginne nun dir selbst liebende Güte zu wünschen.

Ich werde einige Sätze sagen, die du still für dich selbst wiederholen kannst.

Es ist hilfreich, wenn du ein Gefühl für die Bedeutung der Worte bekommst, selbst wenn du dich im gegenwärtigen Augenblick nicht genau so fühlst.

Nimm dir gerne die Freiheit, die Worte so anzupassen, dass sie für dich bedeutungsvoll sind.

Möge ich glücklich und zufrieden sein (3x)

Möge ich frei von Angst und Sorgen sein (3x)

Möge ich mich geliebt und geborgen fühlen (3x)

Möge ich gesund sein (3x)

Lasse diese Worte tief in dich einsinken. Spüre alle aufkommenden Gefühle und genieße diese liebevolle Haltung dir selbst gegenüber.

Vergegenwärtige dir jetzt eine Person, mit der du dich verbunden fühlst.

Das kann ein Familienmitglied sein, ein Freund, ein geliebter Mensch oder jemand, der freundlich zu dir war.

Mach dir nicht zu viele Gedanken darüber, wen du auswählen sollst.

Wen auch immer du gewählt hast, du kannst dir jetzt vorstellen, dass diese Person jetzt hier bei dir ist, dir gegenübersitzt und dich ansieht. Je detaillierter du dir das Bild der Person vorstellst, umso wahrscheinlicher ist es, dass du dich mit ihr verbunden fühlst.

Jetzt beginne, dieser Person freundliche Wünsche und liebende Güte zu wünschen.

Mögest du glücklich und zufrieden sein (3x)

Mögest du frei von Angst und Sorgen sein (3x)

Mögest du dich geliebt und geborgen fühlen (3x)

Mögest du gesund sein (3x)

Nimm dir einen Moment und lasse die Worte in dir wirken.

Nun weitest du dein Mitgefühl auf Menschen aus, zu denen du keine starke Beziehung hast. Das kann z. B. die Verkäuferin im Supermarkt sein oder der Busfahrer.

Es mag dir am Anfang vielleicht komisch vorkommen, einer neutralen Person Mitgefühl und Wohlwollen zu schenken. Wenn du mit Freude freundlich zu dir fremden Menschen bist, dann wird dein Mitgefühl großzügig zu dir zurückkommen.

Nun beginne, einer neutralen Person freundliche Wünsche und liebende Güte zu wünschen.

Mögest du glücklich und zufrieden sein (3x)

Mögest du frei von Angst und Sorgen sein (3x)

Mögest du dich geliebt und geborgen fühlen (3x)

Mögest du gesund sein (3x)

Lasse die Wünsche in dir wirken.

Der nächste Schritt wird dir wahrscheinlich am schwersten fallen. Du wünschst einer Person, die du nicht magst, deine freundlichen Wünsche und liebende Güte.
Stelle dir eine Person vor, mit der du Streit hattest oder die dir geschadet hat. Lass dir Zeit dabei und nähere dich dieser Person ganz langsam an. Vielleicht ist es einfacher für dich, wenn du nicht die negativen Eigenschaften der Person in der Vordergrund stellst und sie stattdessen als jemanden betrachtest, der so wie du selbst auch, glücklich und frei von Leiden sein möchte.

Nun beginne, dieser schwierigen Person freundliche Wünsche und liebende Güte zu wünschen.

Mögest du glücklich und zufrieden sein (3x)

Mögest du frei von Angst und Sorgen sein (3x)

Mögest du dich geliebt und geborgen fühlen (3x)

Mögest du gesund sein (3x)

Beobachte, wie diese Wünsche in dir wirken. Lass alles zu, was sich zeigt, es ist völlig in Ordnung so wie es ist.

Jetzt weitest du dein Mitgefühl auf alle Lebewesen der Erde aus. Stelle dir vor, dass du nicht abgeschnitten bist von der Welt, sondern dass du ein Teil des großen Ganzen bis.

Beginne jetzt, alle Lebewesen der Erde freundliche Wünsche und liebende Güte zu wünschen.

Möget ihr glücklich und zufrieden sein (3x)

Möget ihr frei von Angst und Sorgen sein (3x)

Möget ihr euch geliebt und geborgen fühlen (3x)

Möget ihr gesund sein (3x)

Spüre in deinen Körper hinein, wie es dir mit diesen Wünschen geht.

Bleibe etwas bei dem, was du fühlst. Egal, was sich gerade gezeigt.

Verweile einfach in diesem Augenblick.

Kehre zurück zu deinem Atem.

Öffne langsam deine Augen und sei mit deiner Aufmerksamkeit ganz bei dir selbst.

Meditation als Video

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Kraft und Stärke Meditationen Ruhe und Gelassenheit

Geführte Meditation: Frieden und Ruhe finden

Sonnenuntergang am Meer. Beschriftung: Kraft und Energie schöpfen.

Geführte Meditation: Frieden und Ruhe finden

Diese geführte Meditation soll dir helfen, wieder mehr zu dir selbst zu kommen und inneren Frieden und Ruhe zu finden. Gerade wenn du vielleicht aufgewühlt, ängstlich oder traurig bist, ist es so wichtig zu dir selbst zurückzukehren, um inneren Frieden und Ruhe in dir zu finden. So schöpfst du frische Kraft und Energie, für alles, was kommen mag.

Meditation mit Hintergrundmusik

Meditation ohne Hintergrundmusik

Meditation als Text

Suche dir jetzt einen Ort, an dem du ein paar Minuten ungestört sein kannst.

Setze dich auf einen Stuhl oder auf den Boden, ganz so wie es dir lieber ist.

Nimm eine für dich bequeme Haltung ein. Das kann im Sitzen oder Liegen sein. Schließe die Augen, wenn sich das für dich gut anfühlt, sonst richte deine halb geschlossenen Augen auf Boden vor dir.

Spüre jetzt, wo dein Körper Kontakt mit der Unterlage hat. Wo er getragen und unterstützt wird.

Spüre einfach, wie sich das anfühlt.

Nimm jetzt deinen Atem bewusst wahr.

Nimm einen tiefen Atemzug – halte deinen Atem kurz an und atme tief wieder aus.

Lass deinen Atem ganz natürlich in seinem Rhythmus fließen. Du brauchst ihn nicht zu verändern oder zu beeinflussen. Wenn es doch geschieht, mach dir keine Sorgen, das ist nicht schlimm. Atme einfach weiter.

Jedes Ausatmen lässt dich ruhiger werden und zu tiefer Entspannung kommen.

Konzentriere dich auf das Ausatmen

Mit jedem Ausatmen fällst du immer tiefer in eine angenehme Entspannung.

Lass all deine Sorgen und Ängste los.

Sinke mit jedem Ausatmen ein Stückchen weiter in die Entspannung.

Lass nun deine Gedanken und Gefühle kommen und gehen, ohne ihnen eine Bedeutung beizumessen. Erlaube ihnen einfach, so zu sein, wie sie sind.

Wenn du merkst, dass du abgelenkt wirst, lenke deine Aufmerksamkeit wieder zurück auf deinen Atem.

Erlaube dir alles loszulassen.

Stell dir nun vor, dass du an einem wunderschönen Ort bist, an dem du dich sicher und geborgen fühlst. Vielleicht bist du am Meer oder in einem Wald, an einem Ort, der dir Frieden und Ruhe gibt. Nimm wahr, wie sich die Sonnenstrahlen auf deiner Haut anfühlen und wie der Wind sanft durch dein Haar weht.

Stell dir vor, dass du in diesem Moment vollkommen ruhig und frei von Sorgen bist. Spüre die Entspannung und den Frieden in deinem Körper und in deinem Herzen.

Tauche ganz ein in diesen Moment der Ruhe und des Friedens.

Es gibt nichts, was du jetzt tun müsstest. Alles ist in diesem Augenblick gut so, wie es ist.

Nimm nun wahr, wie sich die positive Energie in deinem ganzen Körper ausbreitet und dich erfüllt.

Stell dir vor, dass diese Energie wie ein helles Licht in deinem Herzen brennt und sich von dort aus in deinen ganzen Körper ausbreitet.

Lass nun deine Gedanken und Gefühle zur Ruhe kommen.

Stell dir vor, dass du einen See betrachtest, dessen Oberfläche glatt und still ist. Wenn du einen Gedanken in deinem Geist oder ein Gefühl in deinem Körper bemerkst, lass ihn auf die Oberfläche des Sees fallen und beobachte, wie er sanft davon getragen wird und verschwindet.

Nimm wahr, wie sich dein Körper immer mehr entspannt und wie du dich immer tiefer in diese ruhige und friedvolle Energie hineinbegibst. Stell dir vor, dass du vollkommen im Moment präsent bist und dass du nichts anderes zu tun hast, als einfach nur da zu sein und zu atmen.

Richte deine Aufmerksamkeit nun auf deinen Körper und spüre, wie er sich anfühlt.

Spüre, wo du Spannung und Anspannung im Körper spürst und atme tief in diese Bereiche hinein, um die Spannung zu lösen.

Spüre, wie dein Körper sich immer mehr entspannt und wie du immer tiefer in diesen Zustand der Ruhe und des Friedens hineingehst.

Nimm nun wahr, wie sich dein Geist immer ruhiger und friedvoller anfühlt.

Stell dir vor, dass dein Geist wie ein klarer blauer Himmel ist, der von Wolken durchzogen ist.
Diese Wolken sind deine Gedanken und Gefühle. Lass sie einfach vorüberziehen, ohne ihnen eine Bedeutung zu geben oder dich von ihnen ablenken zu lassen. Konzentriere dich stattdessen auf den klaren, ruhigen Himmel dahinter.
Spüre, wie dein Geist immer klarer und friedlicher wird, je länger du in diesem Zustand verweilst.

Nimm nun wahr, wie sich dieser Zustand des Friedens und der Ruhe immer weiter ausdehnt, bis er nicht nur deinen Körper und deinen Geist, sondern auch deine Umgebung erfüllt.

Stell dir vor, dass du ein Licht in die Welt ausstrahlst, das allen um dich herum Frieden und Ruhe bringt.

Spüre, wie sich dieser Frieden und diese Ruhe in deinem Herzen ausbreiten und wie du Teil davon bist.

Verweile einfach in diesem Augenblick.

Während du in diesem Zustand der inneren Ruhe und des Friedens bist, erinnere dich daran, dass du jederzeit auf diese positive Energie und auf diesen Ort der inneren Ruhe, des Friedens und Glücks zurückkehren kannst, indem du dich einfach auf deinen Atem und auf dieses Gefühl des Friedens und der Ruhe konzentrierst.

Richte deine Aufmerksamkeit wieder auf deinen Atem.

Nimm nun noch einige tiefe Atemzüge und spüre, wie du mit jedem Ausatmen immer tiefer in diesen Zustand der Ruhe und des Friedens hineinsinkst.

Gleich wirst du den Ton der Glocke hören, der die das Ende unserer Achtsamkeitsübung signalisiert.

Öffne langsam deine Augen und nimm dieses Gefühl der Dankbarkeit und Freude mit in deinen Alltag.

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Kraft und Stärke Liebe und Selbstliebe Meditationen Ruhe und Gelassenheit

Geführte Meditation: Angst und Sorgen loslassen

Unter Wasser, Sonnenschein fällt ins Wasser. Beschriftung: Mit belastenden Fegühlen umgehen.

Geführte Meditation: Angst und Sorgen loslassen

Wir alle kennen das Gefühl von Ängsten und Sorgen, die uns das Leben schwer machen können. Es ist so wichtig, dass wir lernen auch mit solch belastenden Gefühlen und Emotionen umzugehen und sie loszulassen.

Diese geführte Meditation soll dir helfen, Ängste und Sorgen anzunehmen und loszulassen, anstatt sie zu verdrängen oder loswerden zu wollen. Es ist wichtig, zu lernen, mit belastenden Gefühlen umzugehen.

Meditation mit Hintergrundmusik

Meditation ohne Hintergrundmusik

Meditation als Text

Suche dir jetzt einen Ort, an dem du ein paar Minuten ungestört sein kannst.

Setze dich auf einen Stuhl oder auf den Boden, ganz so wie es dir lieber ist.

Nimm eine für dich bequeme Haltung ein. Das kann im Sitzen oder Liegen sein. Schließe die Augen, wenn sich das für dich gut anfühlt, sonst richte deine halb geschlossenen Augen auf Boden vor dir.

Spüre jetzt, wo dein Körper Kontakt mit der Unterlage hat. Wo er getragen und unterstützt wird.

Spüre einfach, wie sich das anfühlt.

Nimm jetzt deinen Atem bewusst wahr.

Nimm einen tiefen Atemzug – halte deinen Atem kurz an und atme tief wieder aus.

Lass deinen Atem ganz natürlich in seinem Rhythmus fließen. Du brauchst ihn nicht zu verändern oder zu beeinflussen. Wenn es doch geschieht, mach dir keine Sorgen, das ist nicht schlimm. Atme einfach weiter.

Spüre jetzt in dich hinein. Welche Emotionen kannst du wahrnehmen? Ist es Traurigkeit, Angst, Hilflosigkeit, Wut oder eine andere für dich belastende Emotion?

Lass einfach alles da sein, wie es ist.

Spüre, wie sich die belastende Emotion in deinem Körper bemerkbar macht.
Vielleicht ist ein ziehen in der Magengegend?
Ein Druckgefühl in deiner Brust?
Eine Verspannung in deinem Nacken?

Egal was sich zeigt und wo es sich zeigt, sei mutig und lasse es sich so zeigen wie es ist.

Sei dir bewusst darüber, dass dieses Gefühl oder diese Emotion nicht gefährlich werden kann.

Es kann unangenehm sein, ja. Doch es kann dir nichts anhaben.

Du kannst es einfach zulassen, dir kann dabei nichts geschehen.

Mache dir bewusst, dass deine Emotionen und Gefühle von deinen Gedanken und deinen antrainierten Gedankenmustern gesteuert werden. Sie bilden nicht die Realität ab, sondern zeichnen ein Bild deiner gemachten Erfahrungen, Befürchtungen und Ängste.

Spüre einfach in dich hinein, ohne Angst. Was sich gerade zeigt, möchte gefühlt werden. Betrachte dieses Gefühl dort, wo es sich zeigt. Ohne es zu bewerten, ohne dich in Gedanken dazu zu verstricken.

Du denkst vielleicht, du könntest die Emotion, das Gefühl nicht aushalten. Das kommt davon, dass du es einfach nicht gewohnt bist, mit deinen Emotionen und deinen Gefühlen umzugehen. In deinem Alltag verdrängst du alle negativen Emotionen und Gefühle, weil du sie nicht fühlen möchtest. Das bewusste Wahrnehmen deiner Emotionen und Gefühle ist neu und unbekannt, es ist ok, wenn du dich davor fürchtest.

Wenn du bereit bist dir deine Emotionen und Gefühle so anzusehen wie sie sind, wenn du bereit bist, sie so zu fühlen, wie sie sich gerade zeigen und du nicht versuchst sie loshaben zu wollen, wirst du feststellen, dass sie vielleicht für einen kurzen Zeitraum immer stärker werden, dann aber immer schwächer werden bis sie schließlich wieder verschwinden.

Lass einfach alles genau so sein, wie es gerade ist. Wenn da Gedanken sind, die dir Ängste oder Sorgen machen, dann lasse sie ziehen. Erkenne, wie sie kommen und auch wieder gehen. Du brauchst jetzt nicht auf sie einzugehen, musst dich nicht von ihnen mitziehen lassen. Betrachte sie einfach wie Wolken am Himmel. Sie kommen und gehen wieder. Alles, was du dabei tun musst, ist sie ziehen zu lassen.

Stelle dir jetzt einen großen See vor. Male ihn dir vor deinem inneren Auge aus. Nimm die Wasseroberfläche wahr. Ist sie glatt und ruhig oder unruhig und aufgewühlt?

Stell dir vor, du wirst eins mit dem Wasser. Alle deine Gedanken, Gefühle und Emotionen, die jetzt da sind, fließen wie ein Gebirgsbach in den See und verbinden sich mit ihm.

Deine Gedanken und Emotionen verlieren sich in der Weite des Sees.

Je tiefer du hinabsinkst, umso stiller wird es um dich. Spüre die unendliche Ruhe um dich herum.

Wenn du nach oben schaust, kannst du erkennen, wie sie die Oberfläche des Sees aufwühlen. Wie sie sich zu Wellen aufbäumen und wieder in sich zusammenfallen.

Du kannst alle diese Turbulenzen aus der Tiefe des Sees mit Abstand betrachten.

Du siehst, dass diese Turbulenzen, die Wellen, ein fester Bestandteil des Sees sind, sie dazugehören.
Doch sie können dir in der Tiefe des Sees, in dieser unendlichen Ruhe, nichts anhaben. Du kannst sie einfach beobachten.

Erkenne, dass du selbst dieser tiefe und ruhige See bist.

Gedanken, Gefühle, Beobachtungen und Reaktionen, sie kommen und gehen wie Wellen auf dem See.

Doch sie zeigen sich nur an der Oberfläche. Tief in der selbst findest du die Stille, aus der du all das, was sich an der Oberfläche zeigt, einfach beobachten kannst. Hier bist du sicher und geborgen.

Spüre die tiefe Ruhe, die sich in dir ausbreitet und bleibe noch etwas bei diesem Gefühl.

Nimm einen tiefen Atemzug. Atme ein und wieder aus.

Gleich wirst du den Ton der Glocke hören, der die das Ende unserer Meditation signalisiert.

Öffne langsam deine Augen und sei ganz im Hier und Jetzt. Nimm das Gefühl der tiefen Ruhe mit in deinen Alltag.

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Kraft und Stärke Meditationen Motivation

Geführte Meditation: Positiv in den neuen Tag

Blick auf den See bei Sonnenaufgang. Beschriftung: Positiv und kraftvoll in den tag starten

Geführte Meditation: Positiv in den neuen Tag

Meditation am Morgen hat viele Vorteile für Körper, Geist und Seele. Wenn du morgens meditierst, kann es dir helfen, den Tag mit einem klaren und fokussierten Geist zu beginnen. Es kann dir auch helfen, dich auf das Positive in deinem Leben zu konzentrieren und dich auf das zu fokussieren, was du erreichen möchtest.

Morgens ist dein Geist noch frisch und unbelastet von den Herausforderungen und Stressoren des Tages. Durch die Meditation am Morgen kannst du dich auf das Hier und Jetzt konzentrieren und dein Bewusstsein schärfen. Es kann dir auch helfen, dich auf deine Ziele und Träume zu konzentrieren und dich motiviert und inspiriert zu fühlen.

Meditation mit Hintergrundmusik

Meditation ohne Hintergrundmusik

Meditation als Text

Suche dir jetzt einen Ort, an dem du ein paar Minuten ungestört sein kannst.

Setze dich auf einen Stuhl oder auf den Boden, ganz so wie es dir lieber ist.

Nimm eine für dich bequeme Haltung ein. Das kann im sitzen oder liegen sein. Schließe die Augen, wenn sich das für dich gut anfühlt, sonst richte deine halb geschlossenen Augen auf Boden vor dir.

Spüre jetzt, wo dein Körper Kontakt mit der Unterlage hat. Wo er getragen und unterstützt wird.

Spüre einfach wahr, wie sich das anfühlt.

Nimm jetzt deinen Atem bewusst wahr.

Nimm einen tiefen Atemzug – halte deinen Atem kurz an und atme tief wieder aus.

Lass deinen Atem ganz natürlich in seinem Rhythmus fließen. Du brauchst ihn nicht zu verändern oder zu beeinflussen. Wenn es doch geschieht, mach dir keine Sorgen, das ist nicht schlimm. Atme einfach weiter.

Gehe mit deiner Aufmerksamkeit nun zu deinen Gedanken.

Nimm wahr, welche Gedanken gerade auftauchen.

Lass einfach alles zu, was sich da gerade zeigen möchte.

Stelle dir vor, dass dein Geist wie ein klarer, ruhiger Bach ist.

Du kannst all deine Gedanken und Sorgen loslassen und sie mit dem Bach ziehen lassen.

Tauchen neue Gedanken auf, lass sie einfach ziehen. Beobachte, wie der Bach sie davonträgt.

Stelle dir jetzt einen Ort vor, an dem du dich glücklich und entspannt fühlst. Das kann ein realer Ort sein, den du besucht hast, oder eine vollständig erdachte Umgebung. Stelle dir jedes Detail dieses Ortes vor: die Farben, Gerüche, Geräusche und die Atmosphäre.

Fühle die Ruhe und Entspannung, die dieser Ort dir gibt.

Du bist an diesem Ort vollständig entspannt und glücklich.

Verweile etwas in diesem positiven Zustand.

Stelle dir vor, dass du dich an deinem positiven Ort befindest und all deine Ziele und Träume vor dir siehst.

Fokussiere dich auf deine Wünsche und Ziele und visualisiere, wie du sie erreichen wirst.

Stelle dir jedes Detail vor und spüre, wie sich der positive Zustand in dir verstärkt, wenn du dich auf deine Ziele und Träume konzentrierst.

Bleib jetzt in diesem positiven Zustand. Nimm den gegenwärtigen Moment wahr, die Klarheit und Motivation. Du kannst diese Klarheit und Motivation mit in deinen Tag nehmen. Sie helfen dir dabei, deine Ziele und Träume in Angriff nehmen.

Nun stelle dir vor, dass du dich in einem Raum voller Energie befindest.

Atme diese Energie tief ein und spüre, wie sie durch deinen Körper fließt. Stelle dir vor, dass du diese Energie in dir speicherst, wie ein Akku, der aufgeladen wird.

Konzentriere dich auf deinen Atem.

Visualisiere eine strahlende, weiße Energie, die von deinem Kopf aus in deinen Körper fließt. Diese Energie gibt dir ein Gefühl von Stärke und Vitalität.

Spüre, wie sich diese Energie in deinem Körper immer weiter ausbreitet, von deinem Kopf bis zu deinen Füßen. Spüre, wie jeder Atemzug dich weiter mit positiver Energie auflädt.

Fokussiere dich darauf, dass du diese Energie spüren und aufnehmen kannst.

Stelle dir jetzt vor, dass du den ganzen Tag über von dieser Energie umgeben bist. Visualisiere, wie du durch deinen Tag gehst und dabei von dieser Energie unterstützt wirst.

Nimm dir einen Moment Zeit, um dich auf diese Energie und die damit verbundene Kraft zu konzentrieren.

Erinnere dich daran, dass du diese Energie jederzeit in dir hast und dass sie dir helfen kann, alle Herausforderungen zu bewältigen, die auf dich zukommen.

Nimm dir noch einen Moment Zeit, um dich auf deine Absichten und Ziele für den Tag zu konzentrieren. Stelle dir vor, wie du diese Ziele mühelos und erfolgreich erreichst. Spüre, wie die Energie und Kraft dich unterstützen und dich auf deinem Weg begleiten.

Atme tief ein und aus und lass alle positiven Gedanken und Emotionen in deinem Körper wirken. Genieße noch einen Moment lang die Ruhe und den Frieden in deinem Geist, bevor du langsam deine Augen öffnest.

Nimm dir diese positive Energie und deine innere Kraft mit in deinen Tag. Du hast alles, was du brauchst, um ein erfülltes und glückliches Leben zu führen.

Ich wünsche dir einen tollen Tag!

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Liebe und Selbstliebe Meditationen Ruhe und Gelassenheit

Geführte Meditation: Dich selbst finden

Mann läuft auf Steg ins Meer. Beschriftung: Selbstvertrauen und Selbstliebe entwickeln.

Geführte Meditation: Dich selbst finden

Diese Meditation soll dir helfen, dich selbst zu finden und zu akzeptieren. Sie kann dir auch dabei helfen, mehr Selbstvertrauen und Selbstliebe zu entwickeln.

Meditation mit Hintergrundmusik

Meditation ohne Hintergrundmusik

Meditation als Text

Suche dir jetzt einen Ort, an dem du ein paar Minuten ungestört sein kannst.

Setze dich auf einen Stuhl oder auf den Boden, ganz so wie es dir lieber ist.

Nimm eine für dich bequeme Haltung ein. Das kann im Sitzen oder Liegen sein. Schließe die Augen, wenn sich das für dich gut anfühlt, sonst richte deine halb geschlossenen Augen auf Boden vor dir.

Spüre jetzt, wo dein Körper Kontakt mit der Unterlage hat. Wo er getragen und unterstützt wird.

Nimm jetzt deinen Atem bewusst wahr.

Nimm einen tiefen Atemzug – halte deinen Atem kurz an und atme tief wieder aus.

Lass deinen Atem ganz natürlich in seinem Rhythmus fließen. Du brauchst ihn nicht zu verändern oder zu beeinflussen. Wenn es doch geschieht, mach dir keine Sorgen, das ist nicht schlimm. Atme einfach weiter.

Stell dir vor, du befindest dich in einem wunderschönen Tal. Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern und du kannst den Duft von Blumen und Kräutern riechen. Du fühlst dich geborgen und wohl.

In der Mitte des Tales liegt ein See. Geh zum See und setze dich ans Ufer.

Schließe deine Augen und lege deine Hände ins Wasser.

Spürst du die Wärme des Wassers? Es ist sanft und beruhigend.

Atme tief ein und spüre, wie das Wasser deine Sorgen und Ängste mit sich nimmt.

Atme langsam aus und lasse die Sorgen und Ängste los.

Du bist frei.

Öffne deine Augen und schaue in den See.

Spüre die Weite des Wassers. Es ist tief und unergründlich.

Stell dir vor, das Wasser ist dein Bewusstsein. Es enthält alles, was du bist und weißt.

Atme tief ein und spüre, wie das Wasser in dich hineinfließt.

Atme langsam aus und lass das Wasser in deinem Bewusstsein fließen.

Spüre, wie du mit dem Wasser verbunden bist. Du bist ein Teil des Ganzen.

Jetzt nimm dir einen Moment Zeit, um an deine Stärken und Schwächen zu denken.

Was sind die Dinge, die du gut kannst? Was sind die Dinge, die du gerne machst?

Was sind die Dinge, die du nicht so gut kannst? Was sind die Dinge, die du nicht gerne machst?

Spüre die Akzeptanz für all deine Stärken und Schwächen. Du bist ein kompletter Mensch, mit allem, was dazugehört.

Jetzt lenke deine Aufmerksamkeit auf deine Träume und Ziele

Was möchtest du im Leben erreichen? Was macht dich glücklich?

Spüre die Leidenschaft für deine Träume und Ziele. Sie sind ein Teil deiner Bestimmung.

Jetzt nimm dir einen Moment Zeit, um an dein wahres Selbst zu denken.

Was ist das, was dich einzigartig macht? Was ist deine wahre Bestimmung?

Spüre die Verbindung zu deinem wahren Selbst. Es ist die Quelle deiner Kraft und deines Glücks.

Bleibe noch ein paar Minuten in der Stille. Spüre die Ruhe und Gelassenheit, die in dir ist.

Nimm einen tiefen Atemzug. Atme ein und wieder aus.

Gleich wirst du den Ton der Glocke hören, der die das Ende unserer Meditation signalisiert.

Öffne langsam deine Augen und sei ganz im Hier und Jetzt. Nimm das Gefühl der Ruhe und Gelassenheit mit in deinen Alltag. Denke immer daran: Du bist wundervoll und einzigartig.

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Kraft und Stärke Liebe und Selbstliebe Meditationen Motivation

Geführte Meditation: Innere Kraft und Stärke finde

Bachlauf mit Steinen. Beschriftung: Zuversicht und Mut entwickeln.

Geführte Meditation: Innere Kraft und Stärke finde

Diese geführte Meditation hilft dir dabei, dich mit deiner inneren Kraft und Stärke zu verbinden. In einem friedlichen Garten der inneren Stärke betrachtest du dein Spiegelbild im ruhigen Wasser eines Teiches oder einer Quelle. Die sanften Wellen auf der Oberfläche symbolisieren die Herausforderungen des Lebens, denen du mit Zuversicht und Mut begegnest. Durch positive Affirmationen stärkst du dich selbst und lässt negative Gedanken los. Am Ende kehrst du gestärkt und erneuert zur Gegenwart zurück, bereit, dein Leben voller Mut und Lebensfreude anzunehmen.

Meditation mit Hintergrundmusik

Meditation ohne Hintergrundmusik

Meditation als Text

Suche dir jetzt einen Ort an dem du ein paar Minuten ungestört sein kannst und du dich voll und ganz auf diese Meditation konzentrieren kannst.

Setze dich auf einen Stuhl oder auf den Boden, ganz so wie es dir lieber ist.

Nimm eine für dich bequeme Haltung ein. Das kann im Sitzen oder Liegen sein. Schließe sanft deine Augen, wenn sich das für dich gut anfühlt.

Spüre jetzt, wo dein Körper Kontakt mit der Unterlage hat. Wo er getragen und unterstützt wird.

Spüre einfach, wie sich das anfühlt.

Atme tief ein und spüre, wie sich deine Brust und dein Bauch mit Luft füllen

Atme langsam wieder aus und lasse jegliche Anspannung und Sorgen los.

Nimm dir einen Moment Zeit, um tief in die Entspannung einzutauchen.

Stelle dir vor, wie du mit jedem Atemzug tiefer in dich selbst hineingeleitet wirst.

Spüre, wie du dich mit jedem Atemzug mehr in deine Mitte begibst.

Stell dir vor, du befindest dich nun in einem friedlichen Garten, der von einer warmen, goldenen Energie durchflutet ist.

Nimm die Schönheit und Harmonie dieses Ortes wahr. Überall um dich herum siehst du Blumen in leuchtenden Farben und spürst die sanfte Brise auf deiner Haut.

In der Mitte dieses Gartens findest du einen klaren Teich oder eine Quelle. Das Wasser ist ruhig und spiegelt das strahlende Licht des Himmels wider. Dieser Ort symbolisiert deine innere Stärke und Weisheit.

Gehe näher zu dem Teich oder der Quelle und betrachte dein Spiegelbild im Wasser. Was siehst du? Welche Emotionen spiegeln sich in deinen Augen wider? Nimm deine Gefühle ohne Bewertung wahr und erlaube ihnen einfach da zu sein.

Während du in das Wasser blickst, siehst du, wie sich sanfte Wellen auf der Oberfläche bilden. Diese Wellen repräsentieren Herausforderungen, die du in deinem Leben begegnet bist und noch begegnen wirst. Doch du erkennst, dass du die Kraft hast, mit diesen Wellen umzugehen und sie zu überwinden.

Atme tief ein und stelle dir vor, wie die Energie der Quelle in deinen Körper fließt und dich mit Stärke erfüllt. Diese Energie durchdringt jede Zelle deines Seins und schenkt dir eine tiefe innere Ruhe und Zuversicht.

Bleibe nun etwas bei diesem Gefühl der Kraft und Stärke. Nimm alles wahr, was gerade auftaucht und lass es durch dich hindurch fließen.

Atme ganz ruhig und entspannt.

Wenn du möchtest, kannst du jetzt für dich, in deine Inneren den folgenden Satz wiederholen:
„Ich bin stark. Ich bin mutig. Ich habe die Kraft, jede Herausforderung anzunehmen und zu meistern.“

Spüre, wie sich dieser Satz in dir ausbreitet und welche Gefühle und Emotionen er auslöst.

Du bist die Quelle deiner Kraft, und du kannst sie jederzeit in dir finden.

Nun, lass los von all den negativen Gedanken und Zweifeln, die dich belasten. Sie sind wie die Blätter, die sanft auf der Oberfläche des Teiches treiben und vorüberziehen.

Du bist nicht deine Gedanken. Du bist viel größer und stärker als sie.

Verweile einen Moment in diesem Gefühl der inneren Stärke und der Verbundenheit mit dir selbst.

Lass dich von der Energie dieses Ortes tragen und spüre, wie du gestärkt und erneuert wirst.

Kehre jetzt zu deinem Atem zurück.

Atme tief ein und wieder aus.

Gleich wirst du den Ton der Glocke hören, der die das Ende unserer Achtsamkeitsübung signalisiert.

Bewege langsam deine Finger und Zehen, und öffne sanft deine Augen. Fühle die Kraft und die Präsenz in dir, die nun gestärkt wurde.

Fühle die Energie in deinem Körper und erinnere dich daran, dass du voller Mut und Lebensfreude bist. Du bist bereit, neue Wege zu gehen und dich voll und ganz auf dein Leben einzulassen.

Denke immer daran, dass du jederzeit zu diesem Ort der Kraft und Ruhe zurückkehren kannst.

Meditation als Video