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Kraft und Stärke Meditationen Motivation

Geführte Meditation: Frische Energie tanken

Eine Wiese mit bunten Blumen. Beschriftung: Dein Leben aktiv und positiv gestalten.

Geführte Meditation: Frische Energie tanken

Nutze die Kraft des Frühlings, um mit dieser Meditation wieder frische Kraft und neuen Mut zu schöpfen, um all die Dinge anzugehen, die dir in deinem Leben wichtig sind. Spüre wie sich dein Geist öffnet und sich neue Möglichkeiten ergeben um deine Ziele und Wünsche zu erreichen.

Diese Meditation hilft dir, in Zeiten der Unsicherheit und des Zweifels neue Kraft und Mut zu schöpfen, um dein Leben aktiv und positiv zu gestalten. Nimm dir die Zeit, um diese Meditation in deinen Alltag zu integrieren und beobachte die Veränderungen, die sie in dir bewirken kann.

Meditation mit Hintergrundmusik

Meditation ohne Hintergrundmusik

Meditation als Text

Suche dir jetzt einen Ort, an dem du ein paar Minuten ungestört sein kannst und du dich voll und ganz auf diese Meditation konzentrieren kannst.

Setze dich auf einen Stuhl oder auf den Boden, ganz so wie es dir lieber ist.

Nimm eine für dich bequeme Haltung ein. Das kann im Sitzen oder Liegen sein. Schließe die Augen, wenn sich das für dich gut anfühlt, sonst richte deine halb geschlossenen Augen auf Boden vor dir.

Spüre jetzt, wo dein Körper Kontakt mit der Unterlage hat. Wo er getragen und unterstützt wird.

Spüre einfach wahr, wie sich das anfühlt.

Nimm jetzt deinen Atem bewusst wahr.

Schließe deine Augen und atme tief ein und aus, während du dich entspannst.

Lass deinen Atem ganz natürlich in seinem Rhythmus fließen. Du brauchst ihn nicht zu verändern oder zu beeinflussen. Wenn es doch geschieht, mach dir keine Sorgen, das ist nicht schlimm. Atme einfach weiter.

Stelle dir jetzt vor, wie du in einem wunderschönen Frühlingsgarten stehst. Alles um dich herum ist lebendig und voller Farben. Die Bäume sind voller grüner Blätter, die Blumen blühen in verschiedenen Farben und die Luft ist erfüllt vom Duft der Frühlingsblumen.

Spüre, wie die Sonnenstrahlen dein Gesicht wärmen und wie sich eine angenehme Leichtigkeit in dir breitmacht.

Nimm wahr, wie alles um dich herum in voller Blüte steht.

Die Bäume sind grün und die Blumen blühen in allen Farben des Regenbogens.

Spüre, wie all diese Schönheit deine Seele berührt und dich tief im Inneren beruhigt.

Während du weiterhin tief ein- und ausatmest, spürst du, wie sich eine sanfte Brise um dich herum ausbreitet. Diese Brise trägt die Energie des Frühlings und hilft dir, dich zu entspannen und dich mit ihr zu verbinden. Spüre, wie sie dich umarmt und dich in eine angenehme Leichtigkeit hüllt.

Du spürst, wie die Energie des Frühlings in dich hineinströmt. Du fühlst, wie diese Energie neue Kraft in dir erweckt und dich erneuert.

Stelle dir vor, dass diese Energie eine strahlende grüne Farbe hat, die durch deinen Körper fließt und ihn mit neuer Energie und Vitalität füllt.

Bleibe nun etwas bei diesem Gefühl. Nimm alles wahr, was gerade auftaucht und lass es durch dich hindurch fließen.

Atme ganz ruhig und entspannt.

Visualisiere jetzt eine große, weite Landschaft vor dir, die voller Farben und Schönheit ist. In dieser Landschaft gibt es viele Möglichkeiten und Wege, die du entdecken kannst. Es ist, als ob das Universum dir alle seine Schätze offenbart, und du hast die Freiheit, zu wählen, welchen Weg du gehen möchtest.

Stelle dir vor, dass du voller Mut und Zuversicht bist. Du hast keine Angst mehr davor, Risiken einzugehen oder dich neuen Herausforderungen zu stellen. Du bist bereit, dich zu verändern und dich auf neue Erfahrungen einzulassen. Spüre, wie dieser Mut in deinem Körper pulsiert und dich beflügelt.

Du bist bereit, dich mit der Welt zu verbinden, um neue Erfahrungen und Beziehungen zu entdecken. Du gehst mit offenen Augen und einem offenen Herzen durch die Landschaft und entdeckst dabei neue Dinge.

Dein Herz ist voller Freude und Dankbarkeit für all die Schönheit und Fülle, die dir das Leben bietet.

Fühle nun die Dankbarkeit in deinem Herzen für all die wunderbaren Dinge, die dich umgeben. Du hast die Kraft, dein Leben zu verändern und neue Möglichkeiten zu entdecken. Du bist bereit, dich mit der Welt zu verbinden und deine Ängste zu überwinden.

Während du weiterhin tief ein- und ausatmest, spürst du, wie sich der Mut und die Freude in dir ausbreiten. Du spürst, wie sich dein Körper und Geist öffnen und sich auf die Möglichkeit einlassen, positive Veränderungen zu erleben. Stelle dir vor, wie du neue Möglichkeiten findest, um deine Ziele und Wünsche zu erreichen und wie du dich von der Energie des Frühlings tragen lässt.

Nimm dir jetzt einen Moment Zeit, um dich auf deine Atmung zu konzentrieren.

Atme tief ein und wieder aus.

Öffne langsam deine Augen.

Fühle die Energie in deinem Körper und erinnere dich daran, dass du voller Mut und Lebensfreude bist. Du bist bereit, neue Wege zu gehen und dich voll und ganz auf dein Leben einzulassen.

Meditation als Video

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Liebe und Selbstliebe Meditationen Verbundenheit

Geführte Meditation: Einsamkeit überwinden

Flammen auf rotem Hintergrund. Beschriftung: Liebe und Verbundenheit fühlen

Geführte Meditation: Einsamkeit überwinden

Diese Meditation soll dir dabei helfen, Einsamkeit und das Gefühl des Alleinseins zu überwinden. Sie wird dich mit Liebe und Verbundenheit erfüllen und dich daran erinnern, dass du niemals wirklich allein bist.

Wenn du dich jemals einsam oder allein fühlst, kehre zu dieser Meditation zurück und lass dich mit Liebe und Verbundenheit erfüllen.

Meditation mit Hintergrundmusik

Meditation ohne Hintergrundmusik

Meditation als Text

Suche dir jetzt einen Ort, an dem du dich wohlfühlst und ein paar Minuten ungestört sein kannst und du dich voll und ganz auf diese Meditation konzentrieren kannst.

Setze dich auf einen Stuhl oder auf den Boden, ganz so wie es dir lieber ist.

Nimm eine für dich bequeme Haltung ein. Das kann im Sitzen oder Liegen sein. Schließe sanft deine Augen, wenn sich das für dich gut anfühlt.

Spüre jetzt, wo dein Körper Kontakt mit der Unterlage hat. Wo er getragen und unterstützt wird.

Spüre einfach, wie sich das anfühlt.

Atme tief ein und aus

Lass deinen Atem ganz natürlich fließen. Du brauchst ihn nicht zu beeinflussen.

Atme tief und bewusst ein und aus. Spüre, wie sich deine Lungen mit frischer Luft füllen und wie du bei jedem Ausatmen Anspannung loslässt.

Lass deine Atmung ruhig und entspannt sein, und erlaube dir, im Hier und Jetzt zu verweilen.

Nimm dir einen Moment Zeit, um tief in die Entspannung einzutauchen.

Stelle dir jetzt vor, wie ein warmes, liebevolles Licht in dir erstrahlt. Dieses Licht repräsentiert die bedingungslose Liebe, die du für dich selbst hast. Lass dieses Licht jeden Teil deines Körpers durchströmen und spüre, wie es dich mit einer liebevollen Energie erfüllt.

Wenn du möchtest, kannst du jetzt für dich, in deinem Inneren den folgenden Satz wiederholen:
„Ich bin wertvoll und liebenswert, genau so, wie ich bin.“

Spüre, was die Wiederholung dieses Satzes in dir auslöst. Ganz gleich was es ist. Nimm einfach nur wahr und bewerte nicht. Alles, was sich zeigt, ist gut so wie es ist.

Nun stelle dir vor, wie du dich mit allem um dich herum verbunden fühlst – mit der Natur, den Tieren, den Menschen und dem Universum als Ganzes.

Spüre, wie diese Verbundenheit dich umgibt und dich daran erinnert, dass du ein wichtiger Teil dieses wunderbaren Gefüges bist. Du bist nie allein, denn du bist mit allem Leben verwoben.

Erlaube dir jetzt, Mitgefühl für dich selbst zu empfinden. Vergebe dir selbst für alle Momente, in denen du dich einsam oder allein gefühlt hast. Sei sanft zu dir selbst und erinnere dich daran, dass du menschlich bist und dass es völlig normal ist, diese Gefühle zu haben.

Sprich leise zu dir selbst: „Ich bin nicht allein mit meiner Einsamkeit. Ich habe Mitgefühl für mich selbst und sende mir Liebe.“

Öffne jetzt dein Herz für Verbundenheit und soziale Interaktion. Stelle dir vor, wie du auf andere Menschen zugehst und mit einem Lächeln auf dein Gesicht zugehst.

Spüre die Energie, die du aussendest, und wie sie von anderen empfangen wird. Erkenne, dass du die Fähigkeit hast, liebevolle Verbindungen zu knüpfen und dass es Menschen gibt, die dich gern kennenlernen möchten.

Richte deine Aufmerksamkeit auf die Dinge in deinem Leben, für die du dankbar bist. Erinnere dich an die Momente der Freude, der Unterstützung und der Liebe, die du erlebt hast.

Spüre, wie sich dein Herz mit Dankbarkeit füllt, und sende ein Gefühl der Dankbarkeit in die Welt hinaus.

Bleibe nun etwas bei diesem Gefühl der Dankbarkeit.

Atme ganz ruhig und entspannt.

Wenn du möchtest, kannst du jetzt für dich, in deine Inneren den folgenden Satz wiederholen:
„Ich bin stark. Ich bin mutig. Ich habe die Kraft, jede Herausforderung anzunehmen und zu meistern.“

Lasse die Gefühle der Liebe, Verbundenheit und Dankbarkeit langsam verblassen und kehre zurück in den Raum, in dem du dich gerade befindest.

Kehre jetzt zu deinem Atem zurück.

Atme tief ein und wieder aus.

Gleich wirst du den Ton der Glocke hören, der die das Ende unserer Achtsamkeitsübung signalisiert.

Bewege langsam deine Finger und Zehen, und öffne sanft deine Augen. Fühle die Kraft und die Präsenz in dir, die nun gestärkt wurde.

Erinnere dich daran, dass du immer Liebe und Verbundenheit in dir trägst, und dass du die Fähigkeit hast, sie mit anderen zu teilen. Du bist nicht allein – du bist ein wertvolles Mitglied dieser wundervollen Welt. Wenn du dich jemals einsam oder allein fühlst, kehre zu dieser Meditation zurück, um dich mit Liebe und Verbundenheit zu erfüllen.

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Kraft und Stärke Loslassen Meditationen Ruhe und Gelassenheit

Geführte Meditation: Angst loslassen, Frieden finden

Frau sitzt an See bei Sonnenaufgang. Beschriftung: Innere Ruhe finden

Geführte Meditation: Angst loslassen, Frieden finden

Diese Meditation soll dir dabei helfen, deine Ängste, Sorgen, Panikattacken und Minderwertigkeitsgefühle loszulassen. Sie kann dir auch dabei helfen, mehr Ruhe und Frieden in deinem Leben zu entwickeln.

Meditation mit Hintergrundmusik

Meditation ohne Hintergrundmusik

Meditation als Text

Suche dir jetzt einen Ort, an dem du ein paar Minuten ungestört sein kannst.

Setze dich auf einen Stuhl oder auf den Boden, ganz so wie es dir lieber ist.

Nimm eine für dich bequeme Haltung ein. Das kann im Sitzen oder Liegen sein. Schließe die Augen, wenn sich das für dich gut anfühlt, sonst richte deine halb geschlossenen Augen auf Boden vor dir.

Spüre jetzt, wo dein Körper Kontakt mit der Unterlage hat. Wo er getragen und unterstützt wird.

Spüre einfach, wie sich das anfühlt.

Nimm jetzt deinen Atem bewusst wahr.

Nimm einen tiefen Atemzug – halte deinen Atem kurz an und atme tief wieder aus.

Lass deinen Atem ganz natürlich in seinem Rhythmus fließen. Du brauchst ihn nicht zu verändern oder zu beeinflussen. Wenn es doch geschieht, mach dir keine Sorgen, das ist nicht schlimm. Atme einfach weiter.

Stell dir vor, du befindest dich in einem wunderschönen Garten. Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern und die Blumen blühen. Du fühlst dich geborgen und wohl.

Du gehst langsam durch den Garten und genießt die Schönheit der Natur.

In diesem Garten gibt es einen großen Baum. Gehe zu dem Baum und setze dich unter seinen Schatten.

Du spürst die Wärme der Sonne auf deiner Haut und den Wind in deinen Haaren.

Du hörst das Rauschen der Blätter und das Gezwitscher der Vögel.

Schließe deine Augen und lege deine Hände auf den Baumstamm.

Spürst du die Kraft des Baumes? Er ist stark und stabil. Er steht fest verwurzelt im Boden.

Du bist wie dieser Baum. Du bist stark und stabil. Du hast Wurzeln, die dich im Leben festhalten.

In deinen Händen hältst du ein Blatt. Auf dem Blatt steht eine deiner Ängste oder Sorgen.

Schaue dir das Blatt an. Was bedeutet diese Angst für dich? Wie fühlt es sich an?

Nimm das Blatt in deine Hand und atme tief ein. Atme die Angst in dich hinein.

Spüre, wie die Angst deinen Körper durchströmt.

Du kannst es einfach zulassen, dir kann dabei nichts geschehen.

Du erkennst, dass diese Gefühle nur Gedanken und Gefühle sind. Sie sind nicht real und sie können dir nicht gefährlich werden.

Du beschließt, diese Gedanken und Gefühle loszulassen.

Du atmest tief durch und lässt die Ängste, Sorgen, Panik und Minderwertigkeit mit jedem Ausatmen aus deinem Körper fließen.

Du fühlst dich leichter und freier.

Lege das Blatt auf den Boden vor dem Baum.

Schaue dir das Blatt an. Wie sieht es jetzt aus?

Die Angst ist verschwunden. Sie ist nur noch ein leeres Blatt.

Du bist frei von Angst.

Du bist stark und stabil.

Du hast Wurzeln, die dich im Leben festhalten.

Bleibe noch ein paar Minuten in der Stille. Spüre die Ruhe und Gelassenheit, die in dir ist.

In deiner Vorstellung stehst du auf und gehst weiter durch den Garten.

Du kommst zu einem Bach. Du steigst hinunter und bewegst deine Hände im Wasser.

Du spürst die Kühle des Wassers auf deiner Haut.

Du hörst das Plätschern des Wassers.

Spüre die tiefe Ruhe, die sich in dir ausbreitet und bleibe noch etwas bei diesem Gefühl.

Nun gehst du weiter durch den Garten.

Du kommst zu einem wunderschönen Blumenbeet.

Du setzt dich auf eine Bank und genießt den Duft der Blumen.

Du bewunderst die Schönheit der Blumen.

Du fühlst dich glücklich, ruhig, entspannt und sicher.

Bleibe noch etwas bei diesem Gefühl und genieße es. Sauge es in dich auf.

Nimm einen tiefen Atemzug. Atme ein und wieder aus.

Gleich wirst du den Ton der Glocke hören, der die das Ende unserer Meditation signalisiert.

Öffne langsam deine Augen und sei ganz im Hier und Jetzt. Nimm das Gefühl der tiefen Ruhe und des Glücks mit in deinen Alltag.

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Für Kinder Meditationen

Bodyscan-Meditation für Kinder: Reise durch deinen Körper

Kind liegt mit ausgestreckten Armen auf dem Boden. Beschriftung: Den Körper bewusst wahrnehmen.

Bodyscan-Meditation für Kinder: Reise durch deinen Körper

In unserer schnelllebigen Zeit ist es auch für Kinder wichtig, Momente der Ruhe und Entspannung zu finden. Eine Möglichkeit, dies zu erreichen, ist die Bodyscan-Meditation. Diese einfache Übung kann Kindern helfen, ihren Körper besser wahrzunehmen, Stress abzubauen und ihre mentale Gesundheit zu stärken.

Meditation mit Hintergrundmusik

Meditation ohne Hintergrundmusik

Meditation als Text

Suche dir einen Platz, an dem du dich ungestört hinlegen kannst. Das kann dein Bett sein, eine Kuschelecke im Wohnzimmer oder auch der Teppich im Kinderzimmer.

Lege dich auf den Rücken und strecke deine Arme und Beine locker aus.

Schließe deine Augen und atme tief ein und aus. Spüre, wie dein Bauch sich beim Einatmen hebt und beim Ausatmen senkt.

Wir begeben uns jetzt auf eine Reise durch deinen Körper. Stell dir vor, du bist ein kleiner Entdecker, der seinen Körper erkundet.

Lenke deine Aufmerksamkeit auf deine Füße. Spüre deine Zehen, deine Fußsohlen und deine Fersen.

Sind deine Füße warm oder kalt? Kribbeln sie oder fühlen sie sich schwer an?

Spürst du Anspannung oder Entspannung? Fühlen sie sich warm oder kalt an?

Wandere mit deiner Aufmerksamkeit bis zu deinem Po. Spüre, wie er auf dem Boden liegt.

Weiter geht es zu deinem Bauch. Spüre, wie dein Bauch sich beim Einatmen hebt und beim Ausatmen senkt.

Es ist wie eine sanfte Welle, die kommt und geht.

Nimm wahr, wie sich deine Bauchmuskeln anspannen und entspannen.

Lege deine Hände auf deine Brust und spüre deinen Herzschlag.

Spüre, wie sich dein Brustkorb beim Einatmen hebt und beim Ausatmen senkt.

Nun wandere mit deiner deine Aufmerksamkeit zu deinem Hals. Spüre, wie er deinen Kopf hält.

Neige deinen Kopf langsam nach vorne und hinten. Spüre die Spannung in deinem Nacken.

Drehe deinen Kopf langsam nach rechts und links. Entspanne deine Gesichtsmuskeln.

Weiter geht es zu deinen Armen. Spüre die Muskeln in deinen Oberarmen und Unterarmen.

Wandere weiter zu deinen Händen. Spüre deine Finger und deine Handflächen. Spanne deine Hände an und entspanne sie wieder.

Nimm jetzt deinen ganzen Körper wahr. Spüre, wie schwer oder leicht du dich fühlst.

Spüre die Wärme oder Kälte auf deiner Haut.

Bleibe noch einige Augenblicke ruhig liegen und genieße die Entspannung.

Spüre, wie du dich mit jedem Atemzug mehr und mehr entspannst.

Öffne langsam deine Augen und strecke deine Arme und Beine. Nimm ein paar tiefe Atemzüge und komme zurück in den Raum.

Du hast es geschafft!

Du hast deine erste Bodyscan-Meditation abgeschlossen. Du kannst diese Übung so oft wiederholen, wie du möchtest.

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Für Kinder Meditationen

Fantasiereise für Kinder: Die magische Traumwelt

Timmi, der kleine Affe, läuft durch einen Wald voller magischer Pflanzen.

Fantasiereise für Kinder: Die magische Traumwelt

Diese Geschichte erzählt von der grenzenlosen Macht der Kreativität und wie sie nicht nur individuelle Träume, sondern auch eine Gemeinschaft bereichern kann. Auf einer magischen Reise durch eine Traumwelt und in Begleitung von Timmi, dem frechen Affen, erlebst du, dass die Vorstellungskraft ein kostbares Geschenk ist. Jeder trägt sie in sich und durch gemeinsames Erschaffen kann diese zu einer Welt führen, in der die Magie der Kreativität den Alltag verzaubert.

Diese Fantasiereise / Traumreise soll die Kreativität und Vorstellungskraft bei Kindern fördern und sie animieren, sich auszuleben.

Fantasiereise als Audio

Fantasiereise als Text

Heute wollen wir eine Reise in eine magische Traumwelt unternehmen.

Mach es dir gemütlich. Leg dich in dein Bett, das Sofa oder den Boden.

Schließe jetzt deine Augen. Höre auf deinen Herzschlag.

Du spürst, wie deine Arme und deine Beine ganz schwer werden.

Jetzt kann die Reise losgehen.

Es ist ein lebhafter Morgen im Garten, als du deinen Lieblingsplatz unter der alten Eiche aufsuchst. Die Vögel zwitschern fröhlich, und die Blumen scheinen sich im Takt des Windes zu wiegen. Plötzlich tauchte Timmi, der kleine, freche Affe, auf, hüpfte von Ast zu Ast und strahlte vor Begeisterung.

„Ich habe eine großartige Idee!“, verkündete Timmi, während er sich vor dir aufbaut. „Was hältst du davon, wenn wir eine fantastische Reise in die magische Traumwelt unternehmen? Es gibt so viele aufregende Orte zu entdecken, und ich bin sicher, dass wir dort die erstaunlichsten Abenteuer erleben können!“

Deine Augen leuchteten vor Neugier. „Eine Reise in die magische Traumwelt? Das klingt aufregend! Aber wie kommen wir dort hin, Timmi?“

Timmi, der bereits eine alte Karte in den Händen hält, breitet sie vor dir aus. Die Karte ist mit geheimnisvollen Pfaden, bunten Markierungen und unerforschten Gebieten übersät.

„Schau mal!“, ruft Timmi. Diese Karte führt zu den verborgensten Winkeln der magischen Traumwelt. Dort sollen magische Wasserfälle, lebendige Baumhäuser und sogar singende Blumen auf uns warten. Es ist eine Reise zu den Orten, die selbst in den tollsten Träumen kaum vorstellbar sind.“

Du betrachtest die Karte mit leuchtenden Augen und einem wachsenden Lächeln auf dem Gesicht. „Timmi, das klingt nach einer unglaublichen Abenteuerreise! Lass uns losziehen und all diese fantastischen Orte entdecken!“

Timmi klatscht in die Hände vor Freude. „Perfekt! Die Reise unseres Lebens beginnt jetzt. Pack deine Träume ein und lass uns die Magie der Traumwelt erkunden!“

Über einen kleinen Pfad gelangt ihr zu einem großen Wald. Und so startet ihr eure fantastische Reise durch die verwunschenen Pfade des Waldes, bereit für die Abenteuer, die vor euch liegen.

Mit der Karte fest in der Hand und einer gehörigen Portion Vorfreude in den Augen macht ihr euch auf den Weg zu einem verborgenen Teil des Waldes. Die Luft ist erfüllt von einem Hauch von Abenteuer, als ihr durch dichte Ranken und vorbei an schimmernden Lichtungen wandert.

Der Pfad, den die Karte vorgibt, führt euch durch hohe Gräser, über rauschende Bäche und durch dichte Wälder von lebendigen Pflanzen. Die Luft ist erfüllt von den unterschiedlichsten Gerüchen – von süßen Blüten bis zu erdigen Düften. Ihr lauscht den Klängen der Natur, die euch umgeben: dem sanften Rauschen der Blätter, dem Zirpen der Grillen und den fernen Trommelschlägen unbekannter Tiere.

Schließlich erreicht ihr eine glänzende Lichtung, in deren Mitte sich eine geheimnisvolle Pforte erhebt. Umrahmt von leuchtenden Blumen und von Glühwürmchen beleuchtet, scheint die Pforte den Übergang in eine andere Welt zu versprechen.

Timmi, der freche Affe, reckt sich und deutete auf die Pforte mit einem breiten Grinsen. „Das ist unsere Eintrittskarte in die Traumwelt! Hier beginnt das Abenteuer, und wer weiß, was uns auf der anderen Seite erwartet.“

Du spürst eine Mischung aus Aufregung und Vorfreude. Gemeinsam tretet ihr durch die magische Pforte, und im nächsten Moment fühlt ihr, wie sich die Umgebung veränderte. Der Boden unter euren Füßen scheint sanfter, die Geräusche des Waldes werden leiser, und die Farben um euch herum werden immer intensiver.

Plötzlich befindet ihr euch nicht mehr im gewohnten Wald, sondern in einer Welt voller schillernder Farben und schwebender Inseln. Der Himmel über euch gleicht einem Bild aus tiefem Blau und funkelnden Sternen, und der Boden schimmert in allen erdenklichen Farbtönen.

Timmi sieht dich an und zwinkert. „Willkommen in der Traumwelt! Hier können wir alles erleben, was unsere Fantasie hergibt. Bist du bereit für dieses aufregende Abenteuer?“ Und so beginnt eure Reise durch die verzauberte Traumwelt.

Auf einem Pfad aus schimmernden Kristallen stoßt ihr auf eine Lichtung, auf der die farbenfrohe Traumblume erblüht. Diese außergewöhnliche Blume hat Blüten in allen erdenklichen Farben des Regenbogens, und ihr süßer Duft erfüllte die Luft.

Die farbenfrohe Traumblume kann nicht nur blühen, sondern auch Geschichten erzählen. Wenn du genau hinhörst, kannst du die sanfte Melodie der Blume hören, die von vergangenen Träumen und unerzählten Geschichten spricht. Mit jeder Berührung entfalten sich neue Blütenblätter, die eine regenbogenbunte Palette von kreativen Ideen repräsentierten.

Auf einem Zweig aus schimmerndem Silber sitzt ein singender Schmetterling, dessen Flügel ein faszinierendes Lied in den Himmel malen. Seine Flügel sind wie ein lebendiges Kunstwerk, auf dem sich die Geschichten der Traumwelt in leuchtenden Farben entfalten.

Der singende Schmetterling lädt Timmi und dich ein, sich mit seinem Lied zu bewegen. Jeder Flügelschlag löste eine Welle Energie aus, die die Umgebung mit einer Magie füllt, die alle Träume lebendig werden lässt. Gemeinsam tanzt ihr zu den Melodien des Schmetterlings, und mit jedem Tanzschritt scheint eure Vorstellungskraft zu wachsen.

Diese Fantasiewesen sind die Hüter der Kreativität in der Traumwelt, und sie euch mit offenen Blüten und singenden Flügeln. Gemeinsam entdeckt ihr die unendlichen Möglichkeiten der Vorstellungskraft und lasst euch von der Magie der kreativen Ideen tragen.

Inmitten der Traumwelt stoßt ihr auf den Kreativitätsbaum, einen majestätischen Baum mit schimmernden Blättern in Form von leeren Leinwänden. Jedes Blatt scheint ein unbeschriebenes Kapitel für die Kreativität zu sein, bereit, von euren Abenteuern und Träumen gefüllt zu werden.

Gemeinsam mit den Fantasiewesen beginnt ihr, eure kreativen Ideen auf die Blätter zu malen. Die Blumen, die ihr auf der Lichtung gesehen habt, die Melodie des singenden Schmetterlings und die Geschichten der Traumblume – all das wird auf dem Kreativitätsbaum lebendig. Die Farben tanzen auf den Blättern, und die Ideen verschmelzen zu einem kunterbunten Mosaik der Vorstellungskraft.

Als Nächstes führt euch euer Weg zum Labyrinth der Träume, einem verworrenen Netz aus schimmernden Pfaden, die von schillernden Glühwürmchen beleuchtet werden. In diesem Labyrinth könnt ihr eure tiefsten Träume und Wünsche entfalten.

Gemeinsam entwerfen Timmi und du eure eigenen Traumpfade, die von Abenteuern, Freundschaft und grenzenloser Kreativität gezeichnet waren. Durch das Labyrinth zu wandern, bedeutete, sich den eigenen Träumen zu stellen und zugleich neue Ideen zu entdecken. Jeder Schritt im Labyrinth führt zu einer neuen Seite eurer Vorstellungskraft.

Auf eurer gemeinsamen Reise durch die Traumwelt erkennt ihr, dass die Entfaltung kreativer Ideen und Träume nicht nur eine Reise durch die Fantasie ist, sondern auch eine Reise zu euren innersten Wünschen und Stärken. Und so setzt ihr euren Weg durch die zauberhafte Traumwelt fort, bereit für jedes Abenteuer, das eure Kreativität weiter entfaltet.

Die Reise führt euch weiter zu einem malerischen Ufer, an dem sich der Kreativitätssee erstreckt. Die Wasseroberfläche schimmert wie eine lebendige Leinwand, bereit, von den Pinselstrichen der Vorstellungskraft belebt zu werden. Hier laden euch die Fantasiewesen zu einem Spiel der Traummalerei ein.

Mit Farbtöpfen in allen erdenklichen Nuancen und Pinseln in der Hand beginnen Timmi und du, eure Träume auf die Wasseroberfläche zu zaubern. Jeder Pinselstrich erschafft eine Geschichte, und die Farben verschmelzen zu einem Kunstwerk aus Ideen und Fantasie. Die lebendige Traummalerei erfüllte den Kreativitätssee mit einer Vielfalt von Bildern, die nur in den Tiefen eurer Vorstellungskraft existieren kann.

Auf eurem Weg durch die Traumwelt stoßt ihr plötzlich auf den Nebel des Vergessens, eine geheimnisvolle Barriere aus schwebenden Nebelschwaden. Diese hindert euch daran, eure kreativen Gedanken zu fassen und eure Ideen zu entwickeln.

Gemeinsam mit den Fantasiewesen überlegt ihr euch, wie ihr den Nebel überwinden könnt. Mit viel Kreativität löst ihr gemeinsam alle Rätsel und findet einen Weg, die Dunkelheit zu durchbrechen. Jeder Gedanke, jedes Wort und jede Idee, die ihr freisetzt, lassen den Nebel allmählich verschwinden und enthüllen einen Pfad zu neuen Horizonten.

Die nächste Herausforderung auf eurer Reise erwartet euch schon: der Fluss der Ideen, ein reißender Strom aus schimmernden Gedanken. Um auf die andere Seite zu gelangen, musst du mit Timmi eine Brücke aus kreativen Ideen bauen.

Ihr überlegt angestrengt und gemeinsam entwerft ihr Ideen wie eine schwimmende Insel und fliegende Bücher, um die Brücke zu konstruieren. Jede eurer Ideen wird zu einem Baustein, der die Verbindung zwischen euch und dem anderen Ufer herstellt. Der Fluss der Ideen, der zunächst unüberwindbar schien, wurde durch eure Kreativität und Freude bezwungen und ihr könnt ihn nun problemlos überqueren.

Nach der Überwindung all der Hindernisse erreicht ihr nun einen besonderen Ort im Herzen der Traumwelt – den Platz der Gemeinschaft. Dort trefft ihr auf andere Traumwesen, die ebenso wie ihr von Kreativität und Vorstellungskraft erfüllt sind. Gemeinsam beschliesst ihr, ein fantastisches Traumdorf zu erschaffen.

Im Traumdorf leben Wesen, die jede Facette der Vorstellungskraft verkörpern. Ein musizierender Wasserfall, schwebende Glühwürmchen, tanzende Blumen – jeder Bewohner des Traumdorfs trägt mit seiner Einzigartigkeit zur Vielfalt der Kreativität bei. Timmi und du finden sich inmitten einer lebendigen Gemeinschaft von Ideen und Träumen wieder.

Gemeinsam mit den anderen Traumwesen gestaltet ihr eure eigenen kleinen Häuser, die eure kreativen Persönlichkeiten widerspiegeln. Das Traumdorf wird zu einem lebendigen Kunstwerk, in dem die Kreativität aller Bewohner miteinander verschmilzt und ein einzigartiges Zusammenspiel der Vorstellungskraft entseht.

Nach zahlreichen Abenteuern und der Erschaffung des Traumdorfs fühlen Timmi und du, dass eure Reise in der Traumwelt langsam zu Ende geht. Die Traumblume, der singende Schmetterling und all die anderen Fantasiewesen begleiten euch zu einem glänzenden Portal, das zurück in euren gewohnten Wald führt.

Mit etwas Wehmut und gleichzeitig voller Dankbarkeit betretet ihr wieder euren vertrauten Wald. Doch etwas hat sich verändert – die Kreativität und die Vorstellungskraft, die ihr in der Traumwelt entdeckt habt, sind nun ein fester Bestandteil eures Alltags geworden.

Die Ideen, die ihr im Traumdorf mit anderen geteilt habt, inspirieren nicht nur euch selbst, sondern auch alle eure Freunde. Die Magie der Kreativität breitete sich wie ein lebendiges Gewebe aus und verwandelte den Wald in einen Ort voller bunter Ideen und toller Abenteuer.

In einem großen Kreis, umgeben von euren Freunden und den anderen Traumwesen, blickt ihr auf eine erlebnisreiche Reise zurück. Ihr erkennt, dass die Kreativität nicht nur in einer Traumwelt exisitieren kann, sondern auch im echten Leben erblühen kann, wenn man bereit ist, seine Vorstellungskraft zu entfalten.

Du kannst jetzt ganz langsam aufwachen, deine Arme und deine Beine spüren.
Wenn du möchtest kannst du deine Augen wieder öffnen.

Fantasiereise als Video

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Kraft und Stärke Liebe und Selbstliebe Meditationen Motivation

Geführte Meditation: Trost finden in schweren Zeiten

Felsen im Meer bei Sonnenuntergang. Beschriftung: Heilung und inneren Frieden finden.

Geführte Meditation: Trost finden in schweren Zeiten

Selbst in den stürmischsten Zeiten unseres Lebens können wir Trost und Heilung in unserem Inneren finden. Diese Meditation ist dazu gedacht, dir zu helfen, inneren Frieden und Trost zu finden, wenn du ihn am meisten benötigst.

Meditation mit Hintergrundmusik

Meditation ohne Hintergrundmusik

Meditation als Text

Beginne, tief und bewusst zu atmen.

Nimm einen tiefen Atemzug – halte deinen Atem kurz an und atme tief wieder aus.

Lass deinen Atem ganz natürlich in seinem Rhythmus fließen. Du brauchst ihn nicht zu verändern oder zu beeinflussen. Wenn es doch geschieht, mach dir keine Sorgen, das ist nicht schlimm. Atme einfach weiter.

Lasse los von all deinen Gedanken und Sorgen und richte deine Aufmerksamkeit nach innen.

Stell dir vor, du befindest dich an einem wunderschönen Meer. Die Sonne scheint, die Wellen brechen sanft an den Strand und du kannst den Duft des Salzwassers riechen. Du fühlst dich geborgen und wohl.

In diesem Meer gibt es einen großen Felsbrocken. Geh zum Felsbrocken und setze dich auf ihn.

Schließe deine Augen und lege deine Hände auf den Felsbrocken.

Spürst du die Kraft des Felsbrockens? Er ist stabil und unerschütterlich. Er steht fest im Wasser.

Du bist wie dieser Felsbrocken. Du bist stabil und unerschütterlich. Du stehst fest im Leben.

Erlaube dir nun, die Emotionen, die dich belasten, zu erkennen und zu akzeptieren.

Sei es Angst, Sorge, Traurigkeit oder Schmerz – erlaube diesen Gefühlen, da zu sein, ohne sie zu bewerten.

Du musst dich nicht vor ihnen fürchten. Sie gehören zu dir und können dir nicht gefährlich werden.

Richte deine Aufmerksamkeit auf das weite Meer das dich umgibt.

Atme tief ein und spüre, wie die Wellen deine Sorgen und Ängste mit sich nehmen.

Atme langsam aus und lasse die Sorgen und Ängste los.

Sage in Gedanken oder laut zu dir selbst: „Ich erlaube mir, diese Gefühle zu haben. Es ist in Ordnung, verletzlich zu sein.“ Schenke dir selbst Mitgefühl und Verständnis, so wie du es einem geliebten Menschen in Not bieten würdest.

Schaue auf das Meer.

Was siehst du?

Siehst du die Schönheit der Natur? Siehst du die Kraft des Wassers? Siehst du die Hoffnung auf ein neues Morgen?

Schaue dir alles genau an.

Akzeptiere alles, was du siehst.

Du bist nicht allein.

Du bist geliebt.

Du bist stark.

Richte deine Aufmerksamkeit erneut auf deinen Atem. Stelle dir vor, wie du bei jedem Atemzug Trost und Heilung in dich aufnimmst.

Lass den Atem all deine Sorgen und Belastungen mit jedem Ausatmen forttragen.

Denke an Momente in deinem Leben, in denen du Trost gefunden hast, sei es durch Freunde, Familie oder in der Natur.

Spüre die Wärme und das Gefühl von Sicherheit, das du damals erfahren hast.

Du bist frei von Sorge und Angst.

Du bist stabil und unerschütterlich.

Du stehst fest im Leben.

Nimm einen tiefen Atemzug. Atme ein und wieder aus.

Öffne langsam deine Augen und sei ganz im Hier und Jetzt. Nimm das Gefühl der Stärke und Kraft mit in deinen Alltag.

Meditation als Video

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Liebe und Selbstliebe Meditationen Motivation

Geführte Meditation: Selbstliebe und Selbstmitgefühl kultivieren

Verschwommene Landschaft mit Spiegel im Vordergrund. Beschriftung: Dich selbst lieben und akzeptieren.

Geführte Meditation: Selbstliebe und Selbstmitgefühl kultivieren

Selbstliebe, Selbstmitgefühl und die Fähigkeit, sich selbst anzunehmen, sind entscheidende Aspekte des persönlichen Wohlbefindens. Diese Meditation wird dir helfen, diese wichtigen Qualitäten in deinem Inneren zu entdecken und zu kultivieren.

Meditation mit Hintergrundmusik

Meditation ohne Hintergrundmusik

Meditation als Text

Suche dir jetzt einen Ort an dem du ein paar Minuten ungestört sein kannst.

Setze dich auf einen Stuhl oder auf den Boden, ganz so wie es dir lieber ist.

Nimm eine für dich bequeme Haltung ein. Das kann im Sitzen oder Liegen sein. Schließe die Augen, wenn sich das für dich gut anfühlt, sonst richte deine halb geschlossenen Augen auf Boden vor dir.

Beginne, tief und bewusst zu atmen

Nimm einen tiefen Atemzug – halte deinen Atem kurz an und atme tief wieder aus.

Lass deinen Atem ganz natürlich in seinem Rhythmus fließen. Du brauchst ihn nicht zu verändern oder zu beeinflussen. Wenn es doch geschieht, mach dir keine Sorgen, das ist nicht schlimm. Atme einfach weiter.

Spüre, wie der Atem deinen Körper belebt und entspannt. Lasse alles andere los und richte deine volle Aufmerksamkeit auf deinen Atem.

Stell dir vor, du befindest dich in einem wunderschönen Raum. Die Wände sind aus warmem Stein, der Boden ist aus weichem Moos und die Luft ist erfüllt mit dem Duft von Blumen. Du fühlst dich geborgen und wohl.

Fühle die Ruhe, die dir dieser Raum schenkt.

In diesem Raum gibt es einen großen Spiegel. Geh zum Spiegel und schaue dir in die Augen.

Schau dir deine Augen genau an.

Was siehst du?

Siehst du Liebe? Siehst du Mitgefühl? Siehst du Akzeptanz?

Schaue dir dein Gesicht genau an.

Was siehst du?

Siehst du Schönheit? Siehst du Einzigartigkeit? Siehst du Vollkommenheit?

Schaue dir deinen Körper genau an.

Was siehst du?

Siehst du Stärke? Siehst du Kraft? Siehst du Gesundheit?

Spür, wie die Liebe, das Mitgefühl und die Akzeptanz von dir selbst ausströmen.

Was siehst du?

Siehst du die Schönheit der Natur? Siehst du die Kraft des Wassers? Siehst du die Hoffnung auf ein neues Morgen?

Wende dich liebevoll an dich selbst und sage in Gedanken oder laut: „Ich bin genug. Ich verdiene Liebe und Mitgefühl.“

Lass die Worte tief in dein Herz eindringen und spüre, wie sie dich umarmen.

Bleibe noch ein paar Minuten in der Stille. Spüre die Liebe und Akzeptanz, die du dir selbst schenkst.

Nimm einen tiefen Atemzug. Atme ein und wieder aus.

Öffne langsam deine Augen und sei ganz im Hier und Jetzt. Nimm das Gefühl der Selbstliebe und Selbstakzeptanz mit in deinen Alltag.

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Fantasiereise für Kinder: Die Reise in das Reich der Wolken

Timmi, der kleine Affe, turnt auf den Wolken.

Fantasiereise für Kinder: Die Reise in das Reich der Wolken

In dieser Traumgeschichte / Fantasiereise für Kinder reist du mit Timmi, dem kleinen Affen in das Reich der Wolken. Dort erfährst du, wo und wie die Wolken ihre Form bekommen.

Fantasiereisen und Traumreisen fördern langfristig die Achtsamkeit und die Kreativität bei Kindern. Sie können Kindern helfen, Gefühle wie Stress, Angst oder Trauer abzubauen.
Die Traumreisen rufen Bilder hervor und animieren die Kinder zu träumen und sich ganz neue, andere Welten vorzustellen.

Fantasiereise als Audio

Fantasiereise als Text

Heute wollen wir eine Reise in das Reich der Wolken unternehmen.

Mach es dir gemütlich. Leg dich in dein Bett, das Sofa oder den Boden.

Schließe jetzt deine Augen. Höre auf deinen Herzschlag.

Du spürst, wie deine Arme und deine Beine ganz schwer werden.

Jetzt kann die Reise losgehen.

Stell dir vor, du sitzt auf einer großen, grünen Wiese voller Sommerblumen. Die Sonne scheint, es ist warm. Bunte Schmetterlinge fliegen umher und setzen sich, von Zeit zu Zeit auf eine der Blumen.

Auf einmal siehst du in der Ferne eine kleine Gestalt. Sie kommt schnell näher und du erkennst, es ist Timmi der kleine Affe, der dich auf all deinen Reisen als dein guter Freund begleitet. Timmi springt lachend in deine Arme und begrüßt dich. Er ist schon ganz aufgeregt und freut sich auf eure Reise.

Du siehst in den strahlend blauen Himmel. Eine große, weiße Wolke schwebt zu euch herab auf die Wiese. Sie kommt immer näher, ganz leise und still. Behutsam landet sie direkt vor euren Füßen. Sie lächelt dich freundlich an und lädt dich ein, aufzusteigen.
Timmi hüpft vor dir auf die Wolke und hilft dir beim Aufsteigen. Als du oben auf der Wolke angekommen bist, lasst ihr euch beide in die weiche, kuschelige Wolke fallen. Ihr sinkt in sie hinein wie in Bett aus Watte, das euch einhüllt und beschützt. Du fühlst dich geborgen und gut aufgehoben.

Die Wolke beginnt jetzt ganz langsam in den Himmel zu steigen. Sie steigt immer höher und höher.
Timmi ruft dir zu: „Schau da drüben, die vielen bunten Vögel.“
Du drehst dich zu Timmi um und siehst einen großen Schwarm Vögel. Ihre Federn schimmern im Sonnenlicht in wunderschönen Farben. Manche sind ganz rot, mit einem blauen Kopf. Andere sind grün, mit einem gelben Schwanz. Sie fliegen gut gelaunt und singend umher.
Auf einmal kommt ein kleiner, blauer Vogel aus dem Schwarm zu euch geflogen. Er setzt sich auf deine Schulter und singt dir sein Lied in dein Ohr. Es ist ein so schönes und fröhliches Lied. Auch nachdem der Vogel wieder zurück zu seinem Schwarm fliegt, kannst du es noch in deinen Ohren hören.

Ihr steigt immer höher in den Himmel hinauf. Unter euch werden die Bäume, die Häuser und die Menschen immer kleiner. Fast kannst du sie nicht mehr erkennen.

Plötzlich spürst du ein Ziehen und Zupfen an deinem Hosenbein. Es ist Timmi, der dir zeigen möchte, dass ihr angekommen seid, im Reich der Wolken.
Du schaust dich um und siehst unendlich viele Wolken, aneinandergereiht wie ein Teppich aus weicher Watte. Da sind kleine Wolken und große Wolken in ganz unterschiedlichen Formen.

Timmi ruft: „Schau, die Wolke da drüben sieht aus wie Nasenhorn und die daneben wie eine große Banane! Schnell lass uns zu ihr herüberlaufen.“

Durch ein großes Tor aus Wolken betretet ihr das Wolkenreich. Direkt am Eingang begrüßt euch wieder der kleine blaue Vogel, dessen Lied du immer noch in deinen Ohren hören kannst. Er sagt zu dir: „Herzlich willkommen im Wolkenreich. Ihr habt ja ganz schön lange gebraucht, bis ihr hier wart.“
Timmi antwortet sofort: „Wir können ja auch nicht fliegen, so wie du! Unsere Wolke ist nicht so schnell.“
Der kleine blaue Vogel lächelt und sagt: „Ich weiß doch.“
Durch das große Eingangstor betretet ihr das Wolkenreich. Über einen flauschig weichen Pfad aus Wolken, gelangt ihr immer tiefer in das Reich der Wolken. Aus der Ferne hört ihr ganz leise und sanft das Lied eines Glockenspiels.

Links und rechts von euch seht ihr Wolken in den verschiedensten Größen und Formen. Sie sehen aus wie Berge aus Zuckerwatte.

Am Ende des Pfades angelangt, steht ihr vor einer großen Halle. Timmi fragt den kleinen, blauen Vogel: „Was ist das für eine riesige Halle?“ Der kleine, blaue Vogel antwortet: „Das ist die Wolkenfabrik! Hier entstehen alle Wolken. Hier bekommen sie ihre Form. Kommt, lasst uns mal schauen, welche Wolken gerade entstehen.“
Ihr geht durch das große Eingangstor in das Innere der Halle. Die Halle ist gefüllt mit unzähligen Wolken, in allen Größen und Formen, die du dir vorstellen kannst.

Timmi zupft dich an deiner Hose und ruft: „Schau, da hinten! Sieht die Wolke nicht wie ein Elefant aus?“ Du schaust rüber, in die Richtung die Timmi dir zeigt und tatsächlich, du siehst eine riesige Wolke in Form eines Elefanten. Timmi hüpft ganz aufgeregt neben dir auf und ab. Er ruft: „Und die Wolke da drüben! Sie sieht aus wie eine Banane!“
Der kleine, blaue Vogel lacht und sagt zu Timmi: „Das hätte ich mir denken können, du denkst wieder nur ans Essen! Aber es stimmt, in der Ecke da drüben werden die Wolken gemacht, die eine besondere Form bekommen. Und wisst ihr, was das Tolle ist? Die Formen der Wolken entstehen aus euren Vorstellungen, aus eurer Fantasie. Ihr könnt selbst bestimmen, wie die Wolken aussehen sollen. Probiert es doch einfach mal selbst aus. Stellt euch vor, wie eure Wolken aussehen soll.“

Das lassen sich Timmi und du nicht zweimal sagen. Ihr beginnt sofort damit euch eure Wolke in eurer Fantasie auszumalen.

Auf einmal ruft Timmi: „Schaut, da drüben, die Wolke die aussieht wie eine große Palme. Das ist meine, die habe ich mir vorgestellt.“ Der kleine, blaue Vogel schaut dich an und fragt dich: „Hast du dir auch etwas vorgestellt? Siehst du deine Wolke?“
Du schaust dich etwas um und da entdeckst du deine Wolke. Sie sieht genau so aus wie du sie dir vorgestellt hast!
Stolz zeigst du sie Timmi und dem kleinen, blauen Vogel. Timmi ist begeistert von deiner Wolke und sagt: “ Das hast du super gemacht! Eine tolle Wolke ist das geworden!“
Der kleine blaue Vogel lächelt und sagt: „Das habt ihr beide ganz toll gemacht! Soll ich euch noch ein Geheimnis verraten?“ Timmi und du schaut ihn ganz gespannt an. Der Vogel erzählt weiter: “ Wenn ihr eure eigenen Wolken formen wollt, müsst ihr gar nicht hier her, in das Wolkenreich kommen. Das funktioniert an jedem Ort, an dem ihr gerade seid. Ihr müsst es euch nur gut genug vorstellen und ihr werdet sehen, wie sich die Wolken verändern und eure eigenen Wolken entstehen. Denkt daran und probiert es aus, wenn ihr wieder zurück auf der Erde seid.“

Ihr schaut euch noch eine Weile zusammen die verschiedenen Wolken an. Ihr spürt den Wind auf eurer Haut, der die Wolken ganz sanft in die für sie vorgesehene Richtung lenkt.
In der Ferne hört ihr das Glockenspiel, das seine Melodie spielt.

Neben dir fängt Timmi laut an zu gähnen und sagt: „Das war ein toller Ausflug! Aber langsam werde ich ganz schön müde! Lasst uns langsam wieder nach Hause gehen.“
Jetzt spürst du selbst, dass du vom ganzen schauen und Wolkenformen ein bisschen müde geworden bist.
Ganz langsam und in Ruhe geht ihr über den Wolkenpfad zurück zu eurer Wolken die euch wieder zurück, nach Hause bringen wird. Das Lied des Glockenspiels wird immer leiser und an eurer Wolke angekommen lasst ihr euch auf sie fallen wie in ein federweiches Bett.
Der kleine, blaue Vogel verabschiedet sich von euch und sagt: „Kommt gut heim, ihr beiden. Schön war es! Lasst uns das bald mal wieder machen!“
Er winkt euch mit seinem kleinen Flügel kurz zu und flattert vergnügt davon.

Eure Wolke bringt euch ganz sanft zurück auf die Erde. Am Boden angekommen hüpft ihr von der Wolke und winkt ihr zum Abschied zu, während sie ganz langsam wieder Richtung Wolkenreich schwebt. Sie wird immer kleiner und kleiner, bis ihr sie nicht mehr erkennen könnt.

Timmi dreht sich zu dir und sagt: „Komm, lass uns nachhause gehen, da werden wir bestimmt schon erwartet. Wir können uns ja morgen treffen, um unsere eigenen Wolken zu formen.“ Ihr nehmt euch zum Abschied in den Arm und Timmi hüpft glücklich aber auch müde nach Hause.

Jetzt machst auch du dich auf deinen Weg nach Hause. Du freust dich schon, allen von deinen Erlebnissen im Wolkenreich zu erzählen. Heute wirst du bestimmt gut schlafen und von all den tollen Wolken träumen, die du heute gesehen hast. Und wer weiß, vielleicht kannst du ja auch im Traum deine eigene Wolke erschaffen?

Du kannst jetzt ganz langsam aufwachen, deine Arme und deine Beine spüren.
Wenn du möchtest, kannst du deine Augen wieder öffnen.

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Für Kinder Meditationen

Fantasiereise für Kinder: Die Reise zum Weihnachtsmann

Timmi, der kleine Affe, im Weihnachtsdorf mit dem Weihnachtsmann, Rentier Rudi und Elfen. Beschriftung: Die Reise zum Weihnachtsmann.

Fantasiereise für Kinder: Die Reise zum Weihnachtsmann

Timmi, der kleine Affe, möchte wieder mit dir verreisen. Diesmal soll es an den Nordpol, zum Weihnachtsmann gehen. Zieh dich also besser warm an und los geht es!

Fantasiereisen und Traumreisen fördern langfristig die Achtsamkeit und die Kreativität bei Kindern. Sie können Kindern helfen, Gefühle wie Stress, Angst oder Trauer abzubauen.
Die Traumreisen rufen Bilder hervor und animieren die Kinder zu träumen und sich ganz neue, andere Welten vorzustellen.

Fantasiereise als Audio

Fantasiereise als Text

Timmi, der kleine Affe, möchte wieder mit dir verreisen. Wohin hat er dir noch nicht gesagt, es soll eine Überraschung werden.

Mach es dir gemütlich. Leg dich in dein Bett, das Sofa oder den Boden.

Schließe jetzt deine Augen. Höre auf deinen Herzschlag.

Du spürst, wie deine Arme und deine Beine ganz schwer werden.

Jetzt kann die Reise losgehen.

Du stehst auf einer Lichtung im Wald. Rund um dich herum siehst du die schneebedeckten Wipfel der Bäume. Ein leichter Wind weht und hin und wieder weht von den Bäumen etwas Schnee zu dir herüber. Du spürst die kalte Luft an deiner Nase, aber du frierst nicht. Du bist dick eingepackt in deine Winterjacke und deinen gut gefütterten Schneeanzug. Um den Hals trägst du einen großen Schal, Handschuhe wärmen deine Finger und eine bunte Pudelmütze sorgt für wohlige Wärme auf deinem Kopf.

Nach einer Weile wunderst du dich wo denn Timmi nun bleibt. Er hat eure Reise doch nicht etwa vergessen?
Aus der Ferne hörst du ganz leise das den Klang von hunderten kleinen Glöckchen. Sie kommen immer näher, ihr Klang wird immer stärker.
Du schaust dich um, kannst aber nichts sehen.
Auf einmal hörst du eine Stimme rufen: „Hey, schau doch mal nach oben! Hier bin ich!“
Du richtest deinen Blick in den Himmel und siehst dort einen riesigen, roten Schlitten schweben. Gezogen wird der Schlitten von gleich 9 Rentieren, die dich fröhlich anschauen und dir zunicken.
Als du den großen, roten Schlitten näher betrachtest, fallen dir die unzähligen kleinen Glöckchen auf, die bei jedem kleinen Windhauch anfangen zu erklingen. Das war es, was du die ganze Zeit gehört hast!

Deine Augen schweifen weiter über diesen riesigen Schlitten und da erkennst du, ganz oben, da ist Timmi! Er sitzt vor auf dem Schlitten auf einer Bank und hält die Zügel der Rentiere in der einen Hand. Mit der anderen Hand winkt er dir fröhlich zu und ruft: “Na, bereit für unsere Reise? Warte, wir kommen runter zu dir, dann kannst du einsteigen.“

Ganz langsam schwebt der Schlitten zu dir herunter und landet sanft direkt vor deinen Füßen. Timmi reicht dir seine Hand und sagt: „Komm, steig ein damit wir loskönnen.“
Du steigst in den Schlitten und setzt dich neben Timmi auf die Bank. Timmi holt sogleich ein paar Decken aus dem hinteren Teil des Schlittens und packt dich dick darin ein und sagt: „Damit dir nicht kalt wird, wenn wir jetzt durch die Luft schweben.“

Kaum hat er ausgesprochen, geht es auch schon los. Timmi bewegt die Zügel der Rentiere und ruft: „Los geht’s Rudolf!“ Das Rentier ganz vorne an der Spitze nickt ihm kurz zu und schon setzen sich die Rentiere samt Schlitten in Bewegung. Ihr steigt immer höher und höher in den Himmel. Die Häuser und die Bäume unter euch werden immer kleiner, fast kannst du sie nicht mehr erkennen. Der Wind weht dir um die Nase und du hörst die vielen kleinen Glöckchen am Schlitten klingen.

Nach einer kurzen Weile schaut dich Timmi an und sagt: „Ich hab dir noch gar nicht gesagt wo es heute hingeht.“ Timmi macht eine kleine Pause und du hälst die Spannung kaum noch aus. „Lächelnd fährt Timmi fort: „Heute wollen wir schauen wo der Weihnachtsmann wohnt. Das ist natürlich eine ganz schön lange Reise und darum war der Weihnachtsmann so nett uns seinen Schlitten zu leihen. Mit dem sind wir ruck zuck am Nordpol, denn dort wohnt der Weihnachtsmann. Das tolle ist, wir müssen gar nicht viel machen, die Rentieren wissen von ganz alleine wo es hingeht.“

Timmi schaut auf die Rentiere die im Galopp euren Schlitten über den Himmel ziehen. Er erzählt weiter: „Der da vorne, ganz an der Spitze, das ist Rudolf. Er ist irgendwie der Chef der Rentiere, glaube ich auf jeden Fall. Ihn wirst du aber bestimmt später noch kennenlernen.“

Ihr schwebt mit euren Schlitten immer weiter Richtung Nordpol. Über dir siehst du unendlich viele Sterne am Himmel funkeln. In der Ferne siehst du am Boden, ganz klein, viele bunte Lichter.
Timmi ruft: „Da ist es! Da unten ist das Zuhause vom Weihnachtsmann!“
Euer Schlitten fängt jetzt ganz langsam an herabzusinken und sich den vielen bunten Lichtern zu nähern. Du erkennst die ersten Umrisse von Häusern, von bunt geschmückten Bäumen. Je näher ihr kommt umso bunter und prächtiger wird alles.

Ganz sachte landet euer Schlitten wieder auf der Erde. Du packst dich aus deinen vielen Decken aus und schon nimmt dich Timmi bei der Hand und zieht dich aus dem Schlitten. Er ist ganz begeistert und sagt: „Schau, ist das nicht wunderschön?“
Ihr steht vor dem Eingang des Dorfes vom Weihnachtsmann. Vor euch seht ihr viele kleine Hütten aus Holz. Aus ihren schneebedeckten Dächern ragen kleine Schornsteine aus denen weißer Rauch aufsteigt. In den Fenstern der Hütten scheint ein warmes, einladendes Licht.
Vor den Hütten stehen viele Weihnachtsbäume in allen möglichen Größen. Ihre saftig grünen Zweige sind geschmückt mit bunten Lichtern die, die Nacht erhellen.
Auf den Wegen vor den Hütten huschen ganz geschäftigt kleine, grün gekleidete Gestalten hin und her. Auf ihrem Kopf tragen sie alle lustige, kleine Zipfelmützen mit einem großen, weißen Bommel an der Spitze. Sie laufen über die Wege, von einer Hütte in die andere. Erstaunt betrachtest du das bunte Treiben.

Plötzlich hörst du eine Stimme hinter dir sage: „Das sind die Weihnachtselfen. Sie helfen dem Weihnachtsmann bei seiner schweren Arbeit. Gerade jetzt, so kurz vor Weihnachten gibt es viel zu tun.“
Du drehst dich um und siehst das Rentier von der Spitze des Schlittens. Timmie, der neben dir steht sagt: „Ah, hallo Rudolf.“ Er dreht sich zu dir und stellt dir das Rentier vor: „Das ist Rudolf, ihn hatte ich dir vorhin schon gezeigt. Er ist ein guter Freund vom Weihnachtsmann und begleitet ihn schon lange Zeit auf seinen Reisen an Weihnachten.
Rudolf nickt und fragt: „Soll ich euch ein bisschen rumführen? Ich fürchte die Wichtel haben im Moment viel zu viel zu tun um sich um euch zu kümmern.“
Du und Timmi freut euch über das Angebot und ihr folgt Rudolf auf dem Weg ins Dorf des Weihnachtsmanns.
Ihr stapft durch den Schnee, vorbei an den Weihnachtsbäumen mit all den bunten Lichtern. In der Luft liegt der Geruch von frisch gebackenen Keksen und Kakao.
Rudolf geht ganz zielstrebig auf einer der Hütten zu. Am Eingang angekommen öffnet er die Tür und aus dem warmen inneren der Hütte strömt jetzt ganz stark der Geruch von Lebkuchen, Plätzchen und Kakao in eure Nasen. Ihr betretet die Hütte und seht viele kleine Weihnachtswichtel die, die unterschiedlichste Aufgaben erledigen. Die einen bereiten in riesigen Schüsseln den Teig für die Lebkuchen und Plätzchen her. Andere rollen den Teig aus und stechen Lebkuchen und Plätzchen in den unterschiedlichsten Formen und Größen aus und legen sie auf große Backbleche. Sobald die Leckereien auf den Blechen ausgelegt sind holen sie die nächsten Wichtel schon wieder ab um sie in riesige Backöfen zu schieben. Vor den Backöfen siehst du wieder andere Weihnachtswichtel die die fertigen Lebkuchen und Plätzchen mit bunten Zuckerperlen und Schokoladenguss verzieren.

Ihr schaut euch das bunte Treiben eine Weile an und genießt den Geruch den die Weihnachtsplätzchen und Lebkuchen in der Hütte verströmen.

Da kommt einer der Weihnachtswichtel mit einem großen Tablett zu euch. Auf dem Tablett steht für jeden von euch eine große Tasse mit warmen Kakao und ein Teller voller Weihnachtsplätzen und Lebkuchen. Der Weihnachtswichtel stellt das Tablett auf einem Tisch vor euch ab und sagt: „Hier, für euch. Ihr wollt doch bestimmt nicht nur schauen! Probiert mal!“
Das lasst ihr euch nicht zweimal sagen. Du genießt den warmen Kakao und spürst bei jedem Schluck die Wärme die er in deinem Körper hinterlässt. Jetzt beißt du in einen der mit Schokolade überzogenen Lebkuchen. Er ist ganz weich und schmeckt sooo lecker.
Timmi schaut zu dir rüber und fängt an zu lachen. „Wie siehst du denn aus? Du sollst die Schokolade essen und nicht in deinem Gesicht verteilen. Das ist doch keine Gesichtscreme!“ Lachend hält Timmi dir einen kleinen Spiegel vor das Gesicht und du siehst dass du rund um deinen Mund voller Schokolade bist. Du musst selbst lachen und fährst du kurz mit der Hand über deinen Mund um die Schokolade abzuwischen. „Schon viel besser!“ ruft Timmi und ihr wendet euch den restlichen Weihnachtsplätzchen auf dem Teller zu.

Nachdem ihr alle eure Plätzchen und Lebkuchen aufgegessen habt und euren Kakao ausgetrunken habt, seht ihr einen der Weihnachtswichtel, voll gepackt mit großen Kisten, voll mit Weihnachtsplätzchen und Lebkuchen.
Rudolf sagt: „Schaut mal, der Weihnachtswichtel mit den Kisten geht jetzt in die Geschenke Hütte. Wollen wir ihn vielleicht begleiten?“
Timmi freut sich und ruft: „Ja, Geschenke. Das ist toll! Lasst uns mitgehen!“
Rudolf, Timmi und du folgt dem Weihnachtswichtel. Ihr verlasst die Weihnachtsbäckerei und lauft über einen großen, mit Schnee bedeckten Platz direkt auf eine große Hütte zu. Bei jedem Schritt hörst du den Schnee unter deinen Füßen knirschen.
Vor der Hütte angekommen folgt ihr dem Weihnachtswichtel durch eine große Tür in das Innere. Als ihr die Hütte betretet weißt du gar nicht wo du als erstes hinschauen sollst. An den Seiten der Hütte türmen sich bunt verpackte Geschenke. Sie leuchten in den schönsten Farben die du dir vorstellen kannst. Auf jedem der Geschenke ist eine große Schleife mit einer kleinen Karte angebracht. Was da wohl draufsteht?
Rudolf kann scheinbar auch Gedanken lesen, denn er sagt plötzlich: „Auf den Karten steht der Name des Kindes für das, das Geschenk ist. Ohne diese Karten würde der Weihnachtsmann es nicht schaffen, allen Kindern ihre Geschenke pünkltlich zu Weihnachen nach Hause zu bringen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie viel Arbeit das jedes Jahr ist! Schaut mal das dicke Buch da drüben, in der Mitte des Raumes, dort sind alle Namen und Geschenke notiert, damit auch alle das Richtige bekommen. Kommt, lasst uns mal rüber gehen.“
Ihr bahnt euch euren Weg durch die vielen geschäftig umherlaufenden Weihnachtswichtel bis zu einem hölzernen Pult auf dem das dicke Buch liegt. Hinter dem Buch siehst du einen Weihnachtswichtel mit einer großen Brille der ganz vertieft in das Buch zu sein scheint und euch gar nicht bemerkt.
Rudolf sagt: „Das ist Nils, der Geschenkewichtel. Er sorgt dafür dass auch alle Kinder die richtigen Geschenke bekommen. Das ist eine sehr wichtige Aufgabe und ohne sein großes Buch wäre er ganz schön aufgeschmissen.“
Der Geschenkewichtel Nils schaut erschrocken zu euch auf und sagt: „Huch… Entschuldigt Kinder, ich war so vertieft in das Geschenkebuch, ich habe euch gar nicht gesehen. Wisst ihr, so kurz vor Weihnachten habe ich immer soo viel zu tun mit den vielen Wünschen der Kinder. Da bekomme ich gar nicht mit was sonst so um mich herum passiert.“
Timmi schaut Nils eine Weile an und fragt dann ganz leise: „Stehen unsere Wünsche denn auch in dem großen Buch?“ Nils, der Geschenkewichtel lächelt und fragt: „Na, wie sind denn eure Namen?“ Timmi Antwortet schnell: „Timmi ist mein Name und ich war dieses Jahr wirklich brav!“ Du sagst Nils auch deinen Namen und beginnt sofort zu blättern. Er blättert und blättert, Timmi neben dir hüpft schon ganz nervös von einem Bein auf das Andere. Da hört Nils der Geschenkewichtel plötzlich auf zu blättern und sagt: „Na, da haben wir euch! Ah ja, sehr interessant!“ Timmi ruft ganz aufgeregt dazwischen: „Was steht denn da? Was bekommen wir denn zu Weihnachten geschenkt?“ Wieder lächelt Nils und sagt, während er mit dem Kopf schüttelt: „Das kann ich euch doch nicht jetzt schon sagen. Da wäre doch die ganze Weihnachtsüberraschung verdorben. Das wollt ihr doch nicht, oder?“
Timmi schaut etwas unentschlossen und muss einen Moment nachdenken. Dann sagt er: „Stimmt schon, das wäre nicht so schön. Sag es uns lieber nicht, bis Weihnachten können wir uns jetzt auch noch gedulden.“ Nils antwortet: „Das denke ich doch auch. Ich kann euch aber versprechen, dass wir euch nicht vergessen an Weihnachten. Hier in diesem Buch ist alles schon notiert. Jetzt seht euch doch noch etwas um hier, im Haus der Weihnachtsgeschenke. Schaut da drüben, da ist unser Lager. Hier werden all die Spielzeuge und anderen Geschenke gelagert.“ Du schaust rüber zu den großen Regalen die bis unter die Decke der Hütte reichen. Sie sind vollgepackt mit Spielzeug der unterschiedlichsten Art. Da sind Puppen, Teddys, Spiezeugautos, verschiedene Tierfiguren und vieles mehr. Du siehst dir die Regale ganz genau an, so vieles gibt es dort noch zu entdecken.

Auf einmal ruft Timmi: „Schaut, da drüben, die Wolke die aussieht wie eine große Palme. Das ist meine, die habe ich mir vorgestellt.“ Der kleine, blaue Vogel schaut dich an und fragt dich: „Hast du dir auch etwas vorgestellt? Siehst du deine Wolke?“
Du schaust dich etwas um und da entdeckst du deine Wolke. Sie sieht genau so aus wie du sie dir vorgestellt hast!
Stolz zeigst du sie Timmi und dem kleinen, blauen Vogel. Timmi ist begeistert von deiner Wolke und sagt: “ Das hast du super gemacht! Eine tolle Wolke ist das geworden!“
Der kleine blaue Vogel lächelt und sagt: „Das habt ihr beide ganz toll gemacht! Soll ich euch noch ein Geheimnis verraten?“ Timmi und du schaut ihn ganz gespannt an. Der Vogel erzählt weiter: “ Wenn ihr eure eigenen Wolken formen wollt, müsst ihr gar nicht hier her, in das Wolkenreich kommen. Das funktioniert an jedem Ort, an dem ihr gerade seid. Ihr müsst es euch nur gut genug vorstellen und ihr werdet sehen, wie sich die Wolken verändern und eure eigenen Wolken entstehen. Denkt daran und probiert es aus, wenn ihr wieder zurück auf der Erde seid.“

Ihr schaut euch noch eine Weile zusammen die verschiedenen Wolken an. Ihr spürt den Wind auf eurer Haut, der die Wolken ganz sanft in die für sie vorgesehene Richtung lenkt.
In der Ferne hört ihr das Glockenspiel, das seine Melodie spielt.

Neben dir fängt Timmi laut an zu gähnen und sagt: „Das war ein toller Ausflug! Aber langsam werde ich ganz schön müde! Lasst uns langsam wieder nach Hause gehen.“
Jetzt spürst du selbst, dass du vom ganzen schauen und Wolkenformen ein bisschen müde geworden bist.
Ganz langsam und in Ruhe geht ihr über den Wolkenpfad zurück zu eurer Wolken die euch wieder zurück, nach Hause bringen wird. Das Lied des Glockenspiels wird immer leiser und an eurer Wolke angekommen lasst ihr euch auf sie fallen wie in ein federweiches Bett.
Der kleine, blaue Vogel verabschiedet sich von euch und sagt: „Kommt gut heim, ihr beiden. Schön war es! Lasst uns das bald mal wieder machen!“
Er winkt euch mit seinem kleinen Flügel kurz zu und flattert vergnügt davon.

Eure Wolke bringt euch ganz sanft zurück auf die Erde. Am Boden angekommen hüpft ihr von der Wolke und winkt ihr zum Abschied zu, während sie ganz langsam wieder Richtung Wolkenreich schwebt. Sie wird immer kleiner und kleiner, bis ihr sie nicht mehr erkennen könnt.

Timmi dreht sich zu dir und sagt: „Komm, lass uns nachhause gehen, da werden wir bestimmt schon erwartet. Wir können uns ja morgen treffen, um unsere eigenen Wolken zu formen.“ Ihr nehmt euch zum Abschied in den Arm und Timmi hüpft glücklich aber auch müde nach Hause.

Jetzt machst auch du dich auf deinen Weg nach Hause. Du freust dich schon, allen von deinen Erlebnissen im Wolkenreich zu erzählen. Heute wirst du bestimmt gut schlafen und von all den tollen Wolken träumen, die du heute gesehen hast. Und wer weiß, vielleicht kannst du ja auch im Traum deine eigene Wolke erschaffen?

Du kannst jetzt ganz langsam aufwachen, deine Arme und deine Beine spüren.
Wenn du möchtest, kannst du deine Augen wieder öffnen.

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Fantasiereisen Meditationen Ruhe und Gelassenheit

Fantasiereise: Die Sommerwiese

Blumenwiese - Beschriftung: Zu dir selbst finden

Fantasiereise: Die Sommerwiese

Diese geführte Meditation / Fantasiereise führt dich auf eine wunderschöne Sommerwiese, an einen Fluss und wenn du möchtest auch ein Stück weit zu dir selbst.
Du kannst sie natürlich auch gerne nutzen, um einfach zu entspannen und zur Ruhe zu kommen. Genieße den Duft der Blumen, das Singen der Vögel und das Rauschen des Wassers. Entspanne und lass alle Sorgen und Probleme aus deinem Alltag los.

Fantasiereise als Audio

Fantasiereise als Text

Herzlich Willkommen zu dieser Fantasiereise. Diese Reise soll dir helfen zu entspannen und ganz bei dir selbst anzukommen.

Suche dir jetzt einen Ort an dem du ein paar Minuten ungestört sein kannst.
Setze dich auf einen Stuhl, auf den Boden, oder lege dich hin, ganz so wie es dir lieber ist.

Schließe die Augen, wenn sich das für dich gut anfühlt. Wenn du möchtest, kannst du deinen Blick auch auf den Bildern dieses Videos ruhen lassen. Mach es so, wie es sich für dich am besten anfühlt.

Spüre jetzt, wo dein Körper Kontakt mit der Unterlage hat. Wo er getragen und unterstützt wird.
Nimm einfach wahr, wie sich das anfühlt.

Wechsle mit deiner Aufmerksamkeit jetzt zu deinem Atem.

Nimm einen tiefen Atemzug – halte deinen Atem kurz an und atme tief wieder aus.

Lass deinen Atem ganz natürlich in seinem Rhythmus fließen. Du brauchst ihn nicht zu verändern oder zu beeinflussen. Wenn es doch geschieht, mach dir keine Sorgen, das ist nicht schlimm. Atme einfach weiter.

Spürst du, wie dein Atem deine Bauchdecke hebt und wieder senkt? Wie sich deine Brust ausdehnt und wieder zusammenzieht? Wie der Atem an deinen Nasenflügeln vorbeiströmt?

Mit jedem Atemzug wirst du ruhiger und ruhiger. Lass alle deine Gedanken los. Du fühlst dich entspannt und leicht.

Konzentriere dich nun auf meine Stimme.

Stell dir vor du stehst auf einer wunderschönen Sommerwiese. Die Sonne scheint und taucht alles in ihr goldenes Licht.

Du siehst unzählige bunte Wildblumen und das Gras ist saftig grün.

Die Wiese ist voller Leben, es summen Bienen, zwitschern Vögel und das Gras bewegt sich sanft im Wind.

Die Sonnenstrahlen scheinen warm auf deine Haut und du spürst ein Gefühl von Freude und Glück.

Bleibe jetzt einfach etwas stehen und lass dieses Gefühl deinen Körper durchströmen. Nimm wahr, wie dieses Gefühl immer stärker wird und genieße es, so wie es sich gerade zeigt.

Du gehst jetzt langsam über die Wiese. Mit jedem Schritt spürst du das knöchelhohe Gras, das sich sanft an deinen Beinen reibt.

Der süße Duft der Wildblumen steigt in deine Nase.

Vor dir erhebt sich eine Gruppe, großer, alter Bäume. Ihre Kronen strahlen in einem kräftigen, dunklen grün.

Je näher du der Baumgruppe kommst, umso lauter kannst du das Zwitschern der Vögel wahrnehmen, die fröhlich von Ast zu Ast fliegen und dabei ihr Lied trällern.

Du setzt dich auf eine mit Moos bedeckte Fläche unter den Bäumen.

Ein leichter Wind weht und bringt eine angenehme Brise mit sich.

Die Vögel zwitscherten fröhlich und fliegen von Baum zu Baum.

Sonnenstrahlen blitzen durch das Blätterdach über dir. Du spürst ihre angenehme Wärme auf deiner Haut.

Du lässt deinen Blick über die Blumenwiese schweifen.

Du spürst die Verbundenheit mit allem, was dich umgibt.

Du atmest die warme Sommerluft ein. Du spürst, wie sie deinen Körper durchströmt.

Die Wiese ist ein Symbol für das Leben selbst, für Freude, Glück und all das, was das Leben so wertvoll macht.

Du lässt dich von der Schönheit und Kraft dieses Bildes inspirieren und genießt dieses Gefühl in vollen Zügen.

Am Rande der Wiese siehst du einen kristallklaren Fluss, dessen sanftes Plätschern dich dazu einlädt ihn zu besuchen.

Du erhebst dich langsam von deinem schattigen Platz unter den Bäumen und gehst ruhig und achtsam über die Wiese zum Fluss.

Mit jedem Schritt kannst du das gleichmäßige Plätschern des Flusses besser wahrnehmen.

Am Flussufer angekommen siehst du wie sich das Sonnenlicht auf der glatten Oberfläche des Wassers bricht und den Fluss in eine warme, goldene Farbe taucht.

Du hörst das Rauschen des Wassers und lässt dich von seiner beruhigenden Energie einhüllen.

Du atmest tief ein und spürst, wie sich dein Körper und Geist entspannen.

Du spürst, wie Anspannung und Sorgen von dir abfallen und du in einen Zustand tiefer Ruhe eintauchst.

Stell dir nun vor, wie du in das Wasser eintauchst und dich von dem Fluss tragen lässt.

Du spürst die Kraft und Bewegung des Wassers um dich herum. Lass dich von ihm davontragen, fühle dich frei und unbeschwert.

Sieh dich selbst als Teil dieses Flusses des Lebens, ein Teil von etwas Größerem. Du bist von allem unterstützt, was du brauchst, um deinen Weg zu gehen. Lass dich von der Weisheit und Führung des Flusses leiten.

Gehe zurück über die Blumenwiese an den Ort, an dem du deinen Spaziergang begonnen hast.

Lass dir Zeit, spüre noch einmal ganz intensiv die wärmenden Sonnenstrahlen auf deiner Haut.

Nimm den Geruch der Wildblumen in dir auf.

Spüre noch einmal in dich hinein und nimm die Energie wahr, die du von diesem besonderen Ort mitgebracht hast.

Spüre deine Arme, deine Beine. Strecke sie, wenn du magst.

Öffne nun langsam deine Augen und sei zurück im Hier und Jetzt.

Unser Leben ist wie ein Fluss. Manchmal strömt es schnell und manchmal langsam, aber es fließt immer weiter. Darum ist es so wichtig, jeden Moment zu schätzen und die kleinen Freuden des Lebens zu genießen.

Ich danke dir für diese gemeinsame Reise und wünsche dir noch viele weitere, besondere Momente.

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